Vielleicht hast du es schon bemerkt. Der August fühlt sich anders
an. Dinge, die vor ein paar Wochen noch leicht waren, kosten
plötzlich mehr Kraft. Du wirst schneller müde. Du spürst, dass du
bewusster mit deiner Energie umgehen möchtest. Und vielleicht
fragst du dich sogar, ob mit dir etwas nicht stimmt.
In dieser Folge lade ich dich ein, diesen Monat mit anderen Augen
zu betrachten.
Wir sprechen darüber, warum die Energie des Jahres sich jetzt
verändert, weshalb das erste Erntefest Lughnasadh uns so viel
mehr lehren kann als nur Dankbarkeit und warum unsere größte
Ernte oft nicht im Außen sichtbar ist.
Es geht um Wahrhaftigkeit. Um die Frage, welche Erkenntnisse in
diesem Jahr in dir gereift sind. Und ob du bereit bist, nicht nur
über sie zu sprechen, sondern dein Leben danach auszurichten.
Außerdem werfen wir einen Blick auf den Wechsel der Mondknoten in
den Wassermann und darauf, warum die kommenden Monate uns dazu
einladen, weniger aus Leistung und mehr aus Verbundenheit heraus
zu leben.
Vielleicht geht es im August gar nicht darum, ein neuer Mensch zu
werden.
Vielleicht geht es darum, endlich den Mut zu haben, der Mensch zu
sein, zu dem du in diesem Jahr bereits geworden bist.
Highlights der Episode
Warum sich der August energetisch anders anfühlt als die
ersten Monate des Jahres
Weshalb weniger Energie kein Problem, sondern eine Einladung
sein kann
Lughnasadh – die tiefere Bedeutung des ersten Erntefestes
Was eine innere Ernte wirklich ausmacht
Warum Erkenntnisse erst dann reifen, wenn wir beginnen, nach
ihnen zu leben
Die Frage, welche Wahrheit in deinem Leben jetzt eine
Konsequenz braucht
Der Wechsel der Mondknoten in den Wassermann und seine
Botschaft für die kommenden anderthalb Jahre
Weshalb dein größter Beitrag für die Welt darin besteht,
immer mehr du selbst zu werden
Drei Gedanken aus dieser Folge
„Vielleicht besteht die größte Aufgabe dieses Augusts nicht
darin, ein neues Leben zu beginnen. Sondern das Leben anzunehmen,
zu dem du in diesem Jahr bereits geworden bist.“
„Eine Ernte beginnt nicht in dem Moment, in dem wir etwas
verstehen. Sie beginnt in dem Moment, in dem wir bereit sind,
unser Leben danach auszurichten.“
„Das Leben fragt nicht, wie viel du erschaffen hast. Es fragt, ob
du den Mut hattest, das zu leben, was du längst erkannt hast.“
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