Silicon Valley vs. Mittelstand: Wie viel Risiko braucht KI?

Silicon Valley vs. Mittelstand: Wie viel Risiko braucht KI?

vor 1 Tag
Lucas Moskau und Tobias Amann über AI-first-Entwicklung, deutsche Risikokultur und die Frage, wie Unternehmen KI nutzen, ohne Qualität und Verantwortung aus der Hand zu geben.
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KI verstehen, einordnen und sinnvoll nutzen.

Beschreibung

vor 1 Tag
Wie viel Risiko braucht echte Innovation – und wann wird deutsche
Gründlichkeit zum Hindernis? In Teil zwei ihres Gesprächs sprechen
Lucas Moskau und Tobias Amann über ein AI-first-Pilotprojekt im
Silicon Valley, bei dem Software weitgehend mit KI entwickelt wird.
Nicht als unverbindliches Experiment, sondern für eine produktive
Anwendung, mit der operative Mitarbeitende täglich arbeiten und bei
der Qualität und Verantwortung an erster Stelle stehen. Ausgehend
von Tobis Erfahrungen mit autonomen Waymo-Taxis diskutieren die
beiden, wie unterschiedlich Deutschland und die USA mit
technologischen Risiken umgehen. Muss eine neue Technologie
fehlerfrei sein – oder zunächst nur besser als der Mensch? Außerdem
geht es um die deutsche 120-Prozent-Mentalität, den schmalen Grat
zwischen KI-Hype und echter Transformation, die Ängste von
Entwicklern, lokale KI-Modelle und die Frage, was der Mittelstand
tatsächlich vom Silicon Valley übernehmen sollte. Zum Abschluss
erklärt Tobi, wie er KI für Brainstormings und strategische
Entscheidungen nutzt – und warum dadurch nicht weniger, sondern
teilweise mehr menschliches Denken und Diskutieren entsteht.
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Silicon Valley vs. Mittelstand: Wie viel Risiko braucht KI?
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