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vor 2 Tagen
Die marokkanische Regierung hat sich am Sonntagabend erstmals zu
den Ereignissen in der spanischen Exklave Ceuta geäußert. Ein
Sprecher des Innenministeriums begründete den Zwischenfall mit
Falschinformationen in sozialen Medien und Aktivitäten von
Schleusern. Mittlerweile sind die meisten der Menschen wieder nach
Nordafrika zurückgekehrt. Über die Lage vor Ort und wie es den auf
Ceuta verbliebenen Migranten weitergeht, berichtet
ZEIT-Redakteur Miguel Helm. US-Präsident Donald Trump
hatte für den heutigen Montagnachmittag neue Verhandlungen mit dem
Iran angekündigt, doch der Iran dementiert und bezeichnete Trumps
Aussagen als Lügen. Was hinter den widersprüchlichen Aussagen
steckt und ob den USA militärisch die Kapazitäten ausgehen, ordnet
der außenpolitische Korrespondent der ZEIT Jörg Lau ein. Die
CDU-Ministerpräsidenten von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
fordern, dass die "Rente mit 63" entgegen bisheriger
Rentenreformpläne doch nicht abgeschafft wird. Wie aussichtsreich
dieser Vorstoß der Länderchefs ist und ob das Festhalten an der
Regelung wirtschaftlich sinnvoll ist, ordnet Kolja Rudzio aus dem
Wirtschaftsressort ein. Und sonst so? OnlyFans für die
Forschung Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion:
Hannah Grünewald Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen,
Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge: Ceuta: Marokko macht
Falschinformationen für Krise in Ceuta verantwortlich Liveblog:
Spanien und Marokko: EU-Innenminister beraten Dienstag bei
Dringlichkeitssitzung zu Ceuta Krise in Ceuta: 22
EU-Mitgliedsstaaten fordern Sondersitzung der Innenminister
Liveblog: Irankrieg: Iran führt bislang keine Gespräche mit
US-Regierung Börse: Dax steigt auf Rekordhoch
Rentenreform: Manuela Schwesig teilt Kritik an Abschaffung der
abschlagsfreien Rente Rentenreform: Was bedeutet die Rentenreform
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den Ereignissen in der spanischen Exklave Ceuta geäußert. Ein
Sprecher des Innenministeriums begründete den Zwischenfall mit
Falschinformationen in sozialen Medien und Aktivitäten von
Schleusern. Mittlerweile sind die meisten der Menschen wieder nach
Nordafrika zurückgekehrt. Über die Lage vor Ort und wie es den auf
Ceuta verbliebenen Migranten weitergeht, berichtet
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hatte für den heutigen Montagnachmittag neue Verhandlungen mit dem
Iran angekündigt, doch der Iran dementiert und bezeichnete Trumps
Aussagen als Lügen. Was hinter den widersprüchlichen Aussagen
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fordern, dass die "Rente mit 63" entgegen bisheriger
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