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Anonym Suchthilfe – KI-gestützte Selbsthilfe
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Beschreibung
vor 3 Tagen
Anonym Suchthilfe lebt vom Feedback der Community.
Natürlich sitze ich am Ende da und setze die Funktionen technisch
um. Aber die Richtung, die Tiefe und viele wichtige
Verbesserungen entstehen durch das, was Betroffene, Angehörige,
Fachkräfte und unsere Community zurückmelden.
In den letzten beiden Webinaren für Angehörige und Betroffene gab
es wertvolles Feedback.
Daraus ist heute ein neues Update entstanden:
Drei Brücken, die helfen sollen, dass aus Daten echtes Verstehen
wird.
Nicht Kontrolle.
Nicht Überwachung.
Nicht Druck.
Sondern bessere Orientierung für Betroffene, Angehörige und
Fachkräfte.
In dieser Folge geht es um:
- warum Anonym Suchthilfe durch Community-Feedback wächst
- warum Sucht oft zwischen verschiedenen Welten passiert
- warum in Therapie, Familie und Alltag so viel verloren geht
- die neue und vertiefte Therapeuten-Brücke
- Verlauf, Stimmung, Konsum, Auslöser, Risiko-Fenster und
Funktionsanalyse
- warum Betroffene ihre Geschichte nicht jedes Mal neu
rekonstruieren müssen
- die Angehörigen-Brücke
- warum Angehörige ihre eigene Belastung sichtbar machen dürfen
- Stress, Schuldgefühle, Hilflosigkeit, Grenzstärke, Hoffnung und
Schlaf
- die Reflexions-Brücke
- warum kurze Ich-Gedanken manchmal mehr helfen als
Streitgespräche
- warum dort bewusst keine Rohdaten geteilt werden
- warum Datenschutz und Würde von Anfang an mitgedacht werden
müssen
- warum Technik hier kein Selbstzweck ist
Die drei Brücken:
Therapeuten-Brücke:
Betroffene können freiwillig und zeitlich begrenzt Verlauf,
Stimmung, Konsum, Auslöser, Risiko-Fenster und hilfreiche
Strategien mit Fachkräften teilen.
Angehörigen-Brücke:
Angehörige können ihre eigene Belastung und Ressourcen sichtbar
machen – nicht den Konsum des suchtkranken Menschen.
Reflexions-Brücke:
Betroffene und Angehörige können sich gegenseitig kurze
Ich-Reflexionen teilen – ohne Rohdaten, ohne Konsumkalender und
ohne Überwachung.
Wichtig:
Nichts wird automatisch geteilt.
Alles ist freiwillig.
Freigaben sind begrenzt und widerrufbar.
Die Reflexions-Brücke teilt keine Rohdaten.
Es geht um Verstehen statt Kontrolle.
Die wichtigste Botschaft:
Aus Daten soll Verstehen werden.
Aus Verstehen soll bessere Hilfe entstehen.
Und aus besserer Hilfe vielleicht ein Weg zurück.
Mehr Artikel, Tools und anonyme Selbsthilfe:
anonym-suchthilfe.de
Updates, Beispiele und neue Funktionen zuerst im WhatsApp Kanal:
https://whatsapp.com/channel/0029VbDdesJ1SWstujzvz20c
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