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  4. Blutige Bilanz: Gerald Grosz rechnet im Interview mit Roland Tichy mit der Politik ab
Eine Blutspur zieht sich durch Deutschland. In den vergangenen zwei
Wochen sind ein dutzend Menschen gestorben. Sechs Tote in Stade,
ein Todesopfer beim CSD und mindestens 25 Verletzte. In diesem
Interview spricht Roland Tichy mit dem Publizisten Gerald Grosz
über die neue Dimension der Gewalt in Europa. Gerald Grosz rechnet
mit dem ab, was er als „Verwaltung der eigenen Trauer“ bezeichnet,
und stellt die brennende Frage: Hat der Rechtsstaat den Mut
verloren, seine Bürger zu schützen? „Wir heucheln, wir trauern, wir
setzen uns die Maske als Grabredner auf von Woche zu Woche [...]
aber wir lernen aus dem Wahnsinn nichts, weil wir uns nicht trauen,
weil uns mittlerweile der Mut fehlt, uns selbst zu verteidigen“,
Gerald Grosz. In seinem Buch: „Ab nach Hause“, analysiert Grosz die
Folgen einer jahrelangen, unkontrollierten Zuwanderung nach Europa.
Er beschreibt es als notwendiges Korrektiv zu einer Politik, die er
als realitätsfern und gefährlich für den sozialen Frieden einstuft.
Er fordert darin eine konsequente Rückführung von kriminellen
Gefährdern und eine Rückkehr zu einem starken Rechtsstaat, der die
Sicherheit seiner Bürger priorisiert. Wenn Ihnen das Interview
gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus:
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Die Blutspur durch Deutschland: Analyse der Sicherheitslage 3:50
Warum Europa aus den Tragödien nichts lernt 6:00 Remigration als
Lösung für kriminelle Gefährder 12:17 Das schwindende Gewaltmonopol
des Staates 20:01 Konservative Wende oder Scheinkonservatismus?
#TichysEinblick #GeraldGrosz #Sicherheit #Politik #Migration
#Remigration #Rechtsstaat #Deutschland #Österreich
#Meinungsfreiheit
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„Blutige Bilanz: Gerald Grosz rechnet im Interview mit Roland Tichy mit der Politik ab“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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