Wenn Frauen Kunst machen, die Männer fürchten

Wenn Frauen Kunst machen, die Männer fürchten

vor 1 Jahr
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Beschreibung

vor 1 Jahr

In dieser Folge von GESPRÄCHSFUNKEN – Facetten vieler
Leben spreche ich mit Daniela Luschin,
Mixed-Media-Künstlerin, Feministin und unermüdliche Stimme für
Frauen.


Daniela erzählt von ihrem Weg aus der Reisebranche im Himalaya
hin zur Kunst ab 40, die für sie zum Rettungsanker in der
Corona-Krise wurde. Mit Stoffen, Farben und Stickereien verleiht
sie Frauen eine Stimme – besonders jenen, die durch Femizide zum
Schweigen gebracht wurden.


Wir sprechen über Mut, der oft erst aus Krisen wächst, über
gesellschaftliche Strukturen, die Frauen kleinhalten, und
darüber, wie wichtig Solidarität und Sichtbarkeit sind.
Außerdem gibt sie Einblicke in ihr Projekt „Her last
portrait“, das Femizid-Opfern ein Gesicht gibt – damit
aus anonymen Zahlen echte Geschichten werden. Jede Künstlerin
kann sich an diesem Projekt beteiligen – mehr erfährst du
hier. 


Jetzt reinhören – eine Folge über Kunst als Widerstand,
Frauensolidarität und die Kraft, sich neu zu erfinden.
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