Missbrauch hat viele Gesichte – im Schweigen bleibt er verborgen

Missbrauch hat viele Gesichte – im Schweigen bleibt er verborgen

vor 2 Monaten
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Beschreibung

vor 2 Monaten

In dieser Folge von GESPRÄCHSFUNKEN – Facetten vieler
Leben spricht Kathi Schmidt – 56 Jahre,
Mutter von zwei Kindern – offen über einen Lebensweg, der sie
durch sexuellen Missbrauch in der Kindheit, toxische Beziehungen
und jahrelange emotionale Abhängigkeit geführt hat – und am Ende
zu sich selbst.


Sie erzählt, wie Missbrauch Muster hinterlässt, die sich durch
ein ganzes Leben ziehen. Wie man sich in Beziehungen verlieren
kann, ohne es zu merken. Und wie schwer es ist, Grenzen zu
setzen, wenn man nie gelernt hat, dass die eigenen Bedürfnisse
zählen.


Aber auch: Wie Therapie, ehrliche Freundschaften und positive
Beziehungserfahrungen langsam heilen können. Und was es bedeutet,
wenn man das erste Mal wirklich bei sich ankommt.


Was dieses Gespräch so besonders macht: Kathi urteilt nicht –
weder über sich noch über andere. Sie schaut hin. Mit Mut, mit
Tiefe und einer Botschaft, die bleibt: „Missbrauch kann nur im
Schweigen passieren. Nicht, wenn wir darüber reden.“


Prädikat: mutig, tiefgehend, heilsam.
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