Agentic Coding und die Token-Kosten: Warum der Faktor 10 ein Mythos ist

Agentic Coding und die Token-Kosten: Warum der Faktor 10 ein Mythos ist

vor 5 Tagen
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Beschreibung

vor 5 Tagen

Agentic Coding soll die Entwicklung um den Faktor 10
beschleunigen. Realistisch sind 20 bis 30 Prozent über die ganze
Wertschöpfungskette, und gleichzeitig steigen die Token-Kosten
spürbar. Romano Roth (Zühlke) und Steffen Ochsenreither (Die
Post) sortieren, wo KI in der Softwareentwicklung wirklich Zeit
spart, warum das Coden dabei der kleinste Hebel ist, und was die
wackelige Ökonomie dahinter für eure Plattform-Entscheidungen
bedeutet.


Themen der Folge:


Faktor 10 ist Marketing, realistisch 20 bis 30 Prozent über
die ganze Wertschöpfungskette

Coding ist nur rund 10 Prozent, der Hebel liegt davor
(Requirements) und danach (Qualität, Betrieb)

Warum Code-Zeilen, Tickets und Tokenverbrauch keine
sinnvollen KPIs sind

Token-Pricing bei GitHub Copilot: 50 US-Dollar pro Stunde und
Entwickler ohne Monitoring

Die Makro-Rechnung: über 700 Milliarden Investment gegen rund
150 Milliarden Revenue

Warum beide mit einem Platzen der Blase rechnen

AI-Plattform als Gateway: Governance, Kostenverrechnung,
Modell-Routing

Lokale Hardware am Edge und Vertrauen als Engpass



"Verbrauch von Tokens ist kein KPI. Anzahl Pull Requests ist kein
KPI. Anzahl abgearbeiteter Tickets, definitiv kein KPI."


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