#273 Bezahlbarer Wohnraum: Was Arbeitgeber tun können

#273 Bezahlbarer Wohnraum: Was Arbeitgeber tun können

vor 1 Tag
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Beschreibung

vor 1 Tag

Bezahlbarer Wohnraum ist Mangelware. Besonders für Studierende
und Azubis. Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach starten
in Heidelberg: In der Bahnstadt soll ein privates
Studentenwohnheim entstehen, 950 Euro für 18 Quadratmeter, rund
52 Euro Miete pro Quadratmeter. Ein Beispiel dafür, wie weit sich
der Wohnungsmarkt von „bezahlbar“ entfernt hat und warum
internationale Studierende oft die einzigen sind, die solche
Preise überhaupt zahlen können.


Von dort aus wechseln sie nach Berlin, wo ein kommunales
Azubiwohnheim mit rund 150 Einheiten und 340 Euro Warmmiete pro
Zimmer zeigt, dass es anders geht. Sie diskutieren, wie
Arbeitgeber, Genossenschaften und öffentliche Träger gemeinsam
bezahlbaren Wohnraum für Azubis schaffen können – ohne geldwerten
Vorteil für Mitarbeitende, aber mit klaren Vorteilen im
Wettbewerb um Fachkräfte. Statt teurer Gehaltserhöhungen, die in
Miete und Abgaben versickern, könnten Investitionen in
Azubiwohnheime und moderne Werkswohnungen ein strategisches
Werkzeug gegen Fachkräftemangel werden.


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#273 Bezahlbarer Wohnraum: Was Arbeitgeber tun können
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