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Beschreibung
vor 1 Tag
„Hinter dem Horizont geht's weiter.“ Dieser Satz begleitet mich
seit meiner Kindheit. Doch heute glaube ich: Der wichtigste
Horizont liegt gar nicht dort draußen, am Meer oder in den Bergen.
Er liegt in unserem Denken. In dieser Folge nehme ich dich mit in
meine Welt der Horizonautin. Ich erzähle, warum ich versuche,
meinen eigenen Überzeugungen immer wieder freundlich zu
widersprechen, weshalb mich Menschen faszinieren, die ganz anders
denken als ich, und warum Widerstand für mich oft der Beginn einer
neuen Erkenntnis ist. Ich spreche über den leeren Raum, über
Sprache, Gewohnheiten, Glaubenssätze und die Geschichten, die wir
uns über uns selbst erzählen. Über die Kunst des Innehaltens. Über
Perspektivwechsel. Über die Freiheit, eine Meinung verändern zu
dürfen. Für mich ist horizontautisches Denken keine Methode. Es ist
eine Lebenshaltung. Eine Einladung, neugierig zu bleiben, den
eigenen Horizont immer wieder zu erweitern und die Welt – und sich
selbst – mit anderen Augen zu betrachten. Vielleicht liegt die
größte Reise unseres Lebens nicht hinter dem nächsten Kontinent.
Vielleicht beginnt sie genau in dem Moment, in dem wir den Mut
haben, den eigenen Gedanken eine neue Richtung zu geben. Denn
hinter jedem überwundenen Horizont wartet keine endgültige Antwort
– sondern die nächste gute Frage.
seit meiner Kindheit. Doch heute glaube ich: Der wichtigste
Horizont liegt gar nicht dort draußen, am Meer oder in den Bergen.
Er liegt in unserem Denken. In dieser Folge nehme ich dich mit in
meine Welt der Horizonautin. Ich erzähle, warum ich versuche,
meinen eigenen Überzeugungen immer wieder freundlich zu
widersprechen, weshalb mich Menschen faszinieren, die ganz anders
denken als ich, und warum Widerstand für mich oft der Beginn einer
neuen Erkenntnis ist. Ich spreche über den leeren Raum, über
Sprache, Gewohnheiten, Glaubenssätze und die Geschichten, die wir
uns über uns selbst erzählen. Über die Kunst des Innehaltens. Über
Perspektivwechsel. Über die Freiheit, eine Meinung verändern zu
dürfen. Für mich ist horizontautisches Denken keine Methode. Es ist
eine Lebenshaltung. Eine Einladung, neugierig zu bleiben, den
eigenen Horizont immer wieder zu erweitern und die Welt – und sich
selbst – mit anderen Augen zu betrachten. Vielleicht liegt die
größte Reise unseres Lebens nicht hinter dem nächsten Kontinent.
Vielleicht beginnt sie genau in dem Moment, in dem wir den Mut
haben, den eigenen Gedanken eine neue Richtung zu geben. Denn
hinter jedem überwundenen Horizont wartet keine endgültige Antwort
– sondern die nächste gute Frage.
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