Wie wir uns selbst halten, wenn uns niemand anderes hält

Wie wir uns selbst halten, wenn uns niemand anderes hält

vor 4 Tagen
42 Minuten
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Beschreibung

vor 4 Tagen

Wie können wir uns selbst nicht verlassen in einer Welt, die uns
beibringt unsere Gefühle zu unterdrücken? Wie können wir in
Momenten für uns da sein, in denen es sich anfühlt als wäre
nichts okay?


In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Loslassen nicht
bedeutet dass wir aufgeben, wie wir unserem Nervensystem
exquisiten support geben anstatt uns zu versuchen zu reparieren
und was wir tun können, wenn wir das Gefühl haben, das Leben sei
uns was schuldig oder Jemand soll uns retten, weil wir schon so
viel gelitten haben.


Ich erzähle euch, wie ich mich selbst in einer sehr schwierigen
Phase unterstüzt habe und wie wir auf diese subtilen Muster und
Reaktionen (Angst, selbstablehnung, perfektionsimus, druck) auf
unangenehme Gefühle (körperliche Symptome, Trigger, “nicht
funktionieren”) eingehen können und sicherheit in unserem
Nervensystem aufbauen.


Hier ist der Link zu der Wild Geese Folge


Hier ist der Substackartikel den ich zitiert habe


Hier ist der Link zu meiner Folge “Romantische Beziehungen
dezentralisieren”


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