Erfolgreich, erschöpft und erstaunlich schlecht im Genießen.

Erfolgreich, erschöpft und erstaunlich schlecht im Genießen.

vor 16 Stunden
38 Minuten
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Beschreibung

vor 16 Stunden

Sonntagvormittag im Urlaub. Endlich Zeit.
Und dann fängt es an: das Buch, das du seit Februar mitschleppst,
die Freundin, bei der du dich melden wolltest, der Sport, der zu
Hause immer ausfällt. Du holst nach, weil da plötzlich Raum ist.
Und Raum ist zum Vollstopfen da.


Abends fragt dich jemand, was du heute zum Spaß gemacht hast. Und
dir fällt nichts ein.


In dieser Folge spreche ich über etwas, das kaum jemand als
Problem behandelt und das trotzdem viel darüber verrät, wie es
deinem System gerade geht:


Warum dein Kopf bei allem sofort fragt „Was bringt mir das?" und
was hinter diesem Satz steckt.


Warum dein Gehirn den vorhersehbaren Weg wählt und was das mit
Sicherheit zu tun hat.


Warum die Neugier als Erstes verloren geht, wenn dein System
dauerhaft im Überlebensmodus läuft.


Und warum dein Körper irgendwann nicht mehr unterscheidet
zwischen der Aufregung, die Gefahr bedeutet, und der, die einfach
nur heißt: Hier ist was los, und ich bin dabei.


Spiel ist die Brücke, von der ich in Folge 7 gesprochen habe.
Damals ging es darum, warum Ruhe für dein System Neuland ist und
der Sprung von Vollgas auf gar nichts selten gelingt.


Spiel liegt dazwischen. Da ist Energie drin, die dein System
kennt. Neu ist nur, dass es nirgendwohin führt.


Es geht heute um eine Frage: Wer steckt dich mit seiner
spielerischen Energie an? Und wann hast du dich zuletzt anstecken
lassen?


Wenn du tiefer eintauchen möchtest, findest du hier meinen
kostenlosen Neuro-Impuls: wie zeigt sich Sicherheit in deinem
Köroer
https://kerstin-struebing.de


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