Podcaster
Episoden
24.07.2026
38 Minuten
Sonntagvormittag im Urlaub. Endlich Zeit. Und dann fängt es an: das Buch, das du seit Februar mitschleppst, die Freundin, bei der du dich melden wolltest, der Sport, der zu Hause immer ausfällt. Du holst nach, weil da plötzlich Raum ist. Und Raum ist zum Vollstopfen da.
Abends fragt dich jemand, was du heute zum Spaß gemacht hast. Und dir fällt nichts ein.
In dieser Folge spreche ich über etwas, das kaum jemand als Problem behandelt und das trotzdem viel darüber verrät, wie es deinem System gerade geht:
Warum dein Kopf bei allem sofort fragt „Was bringt mir das?" und was hinter diesem Satz steckt.
Warum dein Gehirn den vorhersehbaren Weg wählt und was das mit Sicherheit zu tun hat.
Warum die Neugier als Erstes verloren geht, wenn dein System dauerhaft im Überlebensmodus läuft.
Und warum dein Körper irgendwann nicht mehr unterscheidet zwischen der Aufregung, die Gefahr bedeutet, und der, die einfach nur heißt: Hier ist was los, und ich bin dabei.
Spiel ist die Brücke, von der ich in Folge 7 gesprochen habe. Damals ging es darum, warum Ruhe für dein System Neuland ist und der Sprung von Vollgas auf gar nichts selten gelingt.
Spiel liegt dazwischen. Da ist Energie drin, die dein System kennt. Neu ist nur, dass es nirgendwohin führt.
Es geht heute um eine Frage: Wer steckt dich mit seiner spielerischen Energie an? Und wann hast du dich zuletzt anstecken lassen?
Wenn du tiefer eintauchen möchtest, findest du hier meinen kostenlosen Neuro-Impuls: wie zeigt sich Sicherheit in deinem Köroer https://kerstin-struebing.de
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kerstin-strübing-3297b2166/ Instagram: https://www.instagram.com/kerstin_struebing/
Abends fragt dich jemand, was du heute zum Spaß gemacht hast. Und dir fällt nichts ein.
In dieser Folge spreche ich über etwas, das kaum jemand als Problem behandelt und das trotzdem viel darüber verrät, wie es deinem System gerade geht:
Warum dein Kopf bei allem sofort fragt „Was bringt mir das?" und was hinter diesem Satz steckt.
Warum dein Gehirn den vorhersehbaren Weg wählt und was das mit Sicherheit zu tun hat.
Warum die Neugier als Erstes verloren geht, wenn dein System dauerhaft im Überlebensmodus läuft.
Und warum dein Körper irgendwann nicht mehr unterscheidet zwischen der Aufregung, die Gefahr bedeutet, und der, die einfach nur heißt: Hier ist was los, und ich bin dabei.
Spiel ist die Brücke, von der ich in Folge 7 gesprochen habe. Damals ging es darum, warum Ruhe für dein System Neuland ist und der Sprung von Vollgas auf gar nichts selten gelingt.
Spiel liegt dazwischen. Da ist Energie drin, die dein System kennt. Neu ist nur, dass es nirgendwohin führt.
Es geht heute um eine Frage: Wer steckt dich mit seiner spielerischen Energie an? Und wann hast du dich zuletzt anstecken lassen?
Wenn du tiefer eintauchen möchtest, findest du hier meinen kostenlosen Neuro-Impuls: wie zeigt sich Sicherheit in deinem Köroer https://kerstin-struebing.de
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kerstin-strübing-3297b2166/ Instagram: https://www.instagram.com/kerstin_struebing/
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17.07.2026
38 Minuten
Du kennst das: Wochenlang freust du dich auf die Pause. Endlich wird alles langsamer, endlich wird der Kopf leiser. Und dann ist die Ruhe da, und in dir wird es unruhig. Der Kopf arbeitet weiter. Du bist gereizter als vorher. Und irgendwann denkst du: Ich verstehe das nicht, ich wollte mich doch erholen.
In dieser Folge erkläre ich, warum das passiert:
Warum dein Kopf lauter wird, sobald der Alltag wegfällt. Warum dein Gehirn Ruhe erstmal als ungewohnt einstuft, und ungewohnt für dein System Wachsamkeit bedeutet. Warum du irgendwann sogar deine Entspannung organisierst wie einen Termin. Und warum die eigentliche Fähigkeit der Übergang ist: rein in die Ruhe ohne Alarm, raus aus der Ruhe ohne Bruch.
Ich erzähle außerdem, wie mich genau diese Mechanik mit Mitte zwanzig an einem Montagmorgen ausgeknockt hat. Wörtlich.
Und was eine Klientin mir mal ganz leise gefragt hat: Was, wenn ich wirklich loslasse und dann nicht mehr aufstehe? Wenn du tiefer eintauchen möchtest, findest du hier meinen kostenlosen Neuro-Impuls: https://kerstin-struebing.de
LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/kerstin-strübing-3297b2166/
Instagram: https://www.instagram.com/kerstin_struebing/
In dieser Folge erkläre ich, warum das passiert:
Warum dein Kopf lauter wird, sobald der Alltag wegfällt. Warum dein Gehirn Ruhe erstmal als ungewohnt einstuft, und ungewohnt für dein System Wachsamkeit bedeutet. Warum du irgendwann sogar deine Entspannung organisierst wie einen Termin. Und warum die eigentliche Fähigkeit der Übergang ist: rein in die Ruhe ohne Alarm, raus aus der Ruhe ohne Bruch.
Ich erzähle außerdem, wie mich genau diese Mechanik mit Mitte zwanzig an einem Montagmorgen ausgeknockt hat. Wörtlich.
Und was eine Klientin mir mal ganz leise gefragt hat: Was, wenn ich wirklich loslasse und dann nicht mehr aufstehe? Wenn du tiefer eintauchen möchtest, findest du hier meinen kostenlosen Neuro-Impuls: https://kerstin-struebing.de
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10.07.2026
1 Stunde 12 Minuten
„In der besten Form meines Lebens und komplett ausgebrannt." Ein Gespräch mit Rieke Willenbockel.
Von außen lief alles: Karriere beim Fernsehen, zehn Kilo weniger, alle sagten wow. Von innen war Rieke so weit weg von sich wie nie zuvor. Ihr Körper hat es ihr gezeigt, erst leise, dann unüberhörbar.
In dieser Folge spreche ich mit Rieke, Yogalehrerin, Pilates-Trainerin und Unternehmerin, über den Weg zurück in den Kontakt mit sich selbst.
Wir sprechen darüber,
warum viele Frauen hervorragend funktionieren und sich dabei kaum noch spüren, weshalb Grenzen nichts mit Härte zu tun haben, sondern mit Sicherheit (und was eine Schlüsselbox damit zu tun hat), warum ein reguliertes Nervensystem nichts mit Dauerentspannung zu tun hat, und wieso kleine Momente oft mehr verändern als die perfekte Morgenroutine.
Ein ehrliches Gespräch über Unternehmertum, Mental Load, Yoga und die Frage: Wie lernen wir wieder, unserem Körper zuzuhören?
Wenn du tiefer eintauchen möchtest, findest du hier meine kostenlosen Neuro-Impulse für ein Gefühl von Sicherheit: https://kerstin-struebing.de
Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich über eine Bewertung, ein Abo oder wenn du sie mit einer Frau teilst, die gerade das Gefühl hat, nur noch zu funktionieren.
Mehr von Rieke: https://www.instagram.com/rieke_willenbockel/ Mehr über meine Arbeit: LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/kerstin-strübing-3297b2166/
Instagram: https://www.instagram.com/kerstin_struebing/
Von außen lief alles: Karriere beim Fernsehen, zehn Kilo weniger, alle sagten wow. Von innen war Rieke so weit weg von sich wie nie zuvor. Ihr Körper hat es ihr gezeigt, erst leise, dann unüberhörbar.
In dieser Folge spreche ich mit Rieke, Yogalehrerin, Pilates-Trainerin und Unternehmerin, über den Weg zurück in den Kontakt mit sich selbst.
Wir sprechen darüber,
warum viele Frauen hervorragend funktionieren und sich dabei kaum noch spüren, weshalb Grenzen nichts mit Härte zu tun haben, sondern mit Sicherheit (und was eine Schlüsselbox damit zu tun hat), warum ein reguliertes Nervensystem nichts mit Dauerentspannung zu tun hat, und wieso kleine Momente oft mehr verändern als die perfekte Morgenroutine.
Ein ehrliches Gespräch über Unternehmertum, Mental Load, Yoga und die Frage: Wie lernen wir wieder, unserem Körper zuzuhören?
Wenn du tiefer eintauchen möchtest, findest du hier meine kostenlosen Neuro-Impulse für ein Gefühl von Sicherheit: https://kerstin-struebing.de
Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich über eine Bewertung, ein Abo oder wenn du sie mit einer Frau teilst, die gerade das Gefühl hat, nur noch zu funktionieren.
Mehr von Rieke: https://www.instagram.com/rieke_willenbockel/ Mehr über meine Arbeit: LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/kerstin-strübing-3297b2166/
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03.07.2026
21 Minuten
Du hast die Nachricht abgeschickt. Klar formuliert. Genau so, wie du es wolltest. Und fünf Minuten später öffnest du sie nochmal.
Nur um zu schauen. Nur kurz.
War das okay? War ich zu direkt? War ich zu viel?
Viele von uns kennen diese Momente. Wir lesen Nachrichten erneut, erklären uns mehr als nötig oder halten unsere Gefühle zurück, obwohl wir längst erwachsen, kompetent und erfolgreich sind.
Aber was, wenn es dabei gar nicht um die Nachricht geht?
Was, wenn es eigentlich um etwas viel Tieferes geht: Zugehörigkeit, Sicherheit und die Angst, Verbindung zu verlieren?
In dieser Folge spreche ich darüber,
warum People Pleasing oft viel subtiler ist, als wir denken, weshalb das ständige Überprüfen von Nachrichten oder Grübeln nach Gesprächen Ausdruck eines tieferen Musters sein kann was hinter der sogenannten Fawn-Reaktion steckt, warum wir unsere innere Realität häufig zurückhalten, um Beziehungen zu schützen, und weshalb unsere alltäglichen Reaktionen so viel über unser Nervensystem erzählen.
Außerdem teile ich eine persönliche Geschichte darüber, wie mir genau dieses Muster beim Gießen des Gartens meiner Eltern begegnet ist – und was das mit meinem Business zu tun hat.
Denn manchmal beginnt Veränderung nicht damit, dass wir anders werden.
Sondern damit, dass wir beginnen, unsere Muster zu erkennen.
️ Viel Freude beim Zuhören.
Hat dir die Folge gefallen? Dann freue ich mich sehr über eine Bewertung des Podcasts. Deine Rückmeldungen helfen mir nicht nur, den Podcast weiterzuentwickeln, sondern auch neue Themen für zukünftige Folgen aufzugreifen. _____________________________________________________________________________
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Nur um zu schauen. Nur kurz.
War das okay? War ich zu direkt? War ich zu viel?
Viele von uns kennen diese Momente. Wir lesen Nachrichten erneut, erklären uns mehr als nötig oder halten unsere Gefühle zurück, obwohl wir längst erwachsen, kompetent und erfolgreich sind.
Aber was, wenn es dabei gar nicht um die Nachricht geht?
Was, wenn es eigentlich um etwas viel Tieferes geht: Zugehörigkeit, Sicherheit und die Angst, Verbindung zu verlieren?
In dieser Folge spreche ich darüber,
warum People Pleasing oft viel subtiler ist, als wir denken, weshalb das ständige Überprüfen von Nachrichten oder Grübeln nach Gesprächen Ausdruck eines tieferen Musters sein kann was hinter der sogenannten Fawn-Reaktion steckt, warum wir unsere innere Realität häufig zurückhalten, um Beziehungen zu schützen, und weshalb unsere alltäglichen Reaktionen so viel über unser Nervensystem erzählen.
Außerdem teile ich eine persönliche Geschichte darüber, wie mir genau dieses Muster beim Gießen des Gartens meiner Eltern begegnet ist – und was das mit meinem Business zu tun hat.
Denn manchmal beginnt Veränderung nicht damit, dass wir anders werden.
Sondern damit, dass wir beginnen, unsere Muster zu erkennen.
️ Viel Freude beim Zuhören.
Hat dir die Folge gefallen? Dann freue ich mich sehr über eine Bewertung des Podcasts. Deine Rückmeldungen helfen mir nicht nur, den Podcast weiterzuentwickeln, sondern auch neue Themen für zukünftige Folgen aufzugreifen. _____________________________________________________________________________
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26.06.2026
23 Minuten
Wenn die Warnlampen überklebt sind
„Vielleicht bin ich genau deshalb erfolgreich, weil ich nichts spüre." Dieser Gedanke hat mich vor ein paar Wochen ziemlich erschüttert. Denn mir wurde klar: Ich hatte wochenlang nicht bemerkt, dass etwas verschwunden war. Nicht meine Leistung. Nicht meine Kompetenz. Sondern ich selbst.
In dieser Folge spreche ich darüber:
Was Functional Freeze ist – und warum er von außen oft wie Kompetenz aussieht
Warum gerade erfolgreiche Frauen in Führung das so oft übersehen
Was neurobiologisch passiert, wenn dein Nervensystem die Warnlampen überklebt
Und warum Selbstübergehen manchmal keine Schwäche war – sondern eine Strategie, die dich weit gebracht hat
Für wen ist diese Folge: Für dich, wenn du viel Verantwortung trägst, von außen funktionierst – und innen manchmal das Gefühl hast, dass etwas fehlt, das du nicht benennen kannst.
Wenn du tiefer eintauchen möchtest und erste Erfahrungen machen möchtest, wie sich Sicherheit in dir anfühlen kann, dann findest du hier meinen kostenlosen Neuro-Impuls: https://kerstin-struebing.de
Und folg mir gerne auf meine Social-Media-Kanäle:
LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/kerstin-strübing-3297b2166/
Instagram: https://www.instagram.com/kerstin_struebing/
„Vielleicht bin ich genau deshalb erfolgreich, weil ich nichts spüre." Dieser Gedanke hat mich vor ein paar Wochen ziemlich erschüttert. Denn mir wurde klar: Ich hatte wochenlang nicht bemerkt, dass etwas verschwunden war. Nicht meine Leistung. Nicht meine Kompetenz. Sondern ich selbst.
In dieser Folge spreche ich darüber:
Was Functional Freeze ist – und warum er von außen oft wie Kompetenz aussieht
Warum gerade erfolgreiche Frauen in Führung das so oft übersehen
Was neurobiologisch passiert, wenn dein Nervensystem die Warnlampen überklebt
Und warum Selbstübergehen manchmal keine Schwäche war – sondern eine Strategie, die dich weit gebracht hat
Für wen ist diese Folge: Für dich, wenn du viel Verantwortung trägst, von außen funktionierst – und innen manchmal das Gefühl hast, dass etwas fehlt, das du nicht benennen kannst.
Wenn du tiefer eintauchen möchtest und erste Erfahrungen machen möchtest, wie sich Sicherheit in dir anfühlen kann, dann findest du hier meinen kostenlosen Neuro-Impuls: https://kerstin-struebing.de
Und folg mir gerne auf meine Social-Media-Kanäle:
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Über diesen Podcast
Du funktionierst. Du trägst Verantwortung. Du hältst zusammen,
entscheidest, reagierst schnell und bist für andere da.
Und trotzdem gibt es diese Momente, in denen du merkst, dass da
drinnen irgendetwas auf Anschlag ist.
„Wenn der Körper spricht" ist ein Podcast für Frauen in
Verantwortung, die nach außen stark wirken und innerlich längst
wissen: so wie bisher geht es nicht weiter. Für Frauen, die viel
halten, viel leisten und trotzdem öfter an ihre Grenzen kommen,
als sie zeigen.
Ich bin Kerstin Strübing, Heilpraktikerin für
Psychotherapie, Bewegungswissenschaftlerin und Neurosomatic
Practitioner. In meiner Arbeit begleite ich Führungskräfte und
High Performerinnen an dem Punkt, an dem das Funktionieren
aufgehört hat, eine Wahl zu sein.
Hier geht es darum, warum viele Frauen jahrelang gelernt haben,
sich über Stress und Leistung zu organisieren. Warum Ruhe sich
manchmal bedrohlicher anfühlt als der nächste Termin. Warum der
Körper oft längst spricht, bevor der Kopf versteht, was gerade
los ist. Und was passiert, wenn wir anfangen hinzuhören.
Das hier ist kein Optimierungsprogramm. Es ist eine Einladung
hinzuhören und die Sprache des Nervensystems kennenzulernen.
Ehrlich. Ohne Schonkost.
Willkommen bei: Wenn der Körper spricht.
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