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Beschreibung
vor 4 Tagen
In Teil 2 unserer Doppelfolge gehen Alex und Simone einen Schritt
weiter und beleuchten die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse
rund um GLP-1, GIP, Glucagon und das Darmmikrobiom. Wie
beeinflussen Inkretine chronische Entzündungen? Welche Rolle
spielen sie bei Insulinresistenz, Fettleber (MAFLD/MASLD) und PMOS?
Warum berichten viele Menschen unter GLP-1-Therapien über weniger
Food Noise, weniger Cravings und teilweise sogar ein geringeres
Verlangen nach Alkohol oder Nikotin? Und welche Rolle spielt dabei
unser Gehirn? Außerdem sprechen wir über die nächste Generation der
Inkretintherapien – duale und Triple-Agonisten wie Tirzepatid und
Retatrutid –, deren Potenzial, aber auch ihre Grenzen. Ein weiterer
Schwerpunkt dieser Folge ist das Darmmikrobiom. Kann unsere
Darmflora darüber entscheiden, wie gut wir auf GLP-1-Medikamente
ansprechen? Verändern diese Therapien selbst das Mikrobiom? Und
könnten Ballaststoffe, Butyrat oder bestimmte Darmbakterien künftig
dazu beitragen, die körpereigene GLP-1-Produktion zu fördern? Diese
Folge zeigt, warum die Zukunft der Stoffwechselmedizin
wahrscheinlich nicht in einer einzelnen Spritze liegt, sondern in
einem ganzheitlichen Verständnis der Darm-Hirn-Stoffwechsel-Achse.
weiter und beleuchten die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse
rund um GLP-1, GIP, Glucagon und das Darmmikrobiom. Wie
beeinflussen Inkretine chronische Entzündungen? Welche Rolle
spielen sie bei Insulinresistenz, Fettleber (MAFLD/MASLD) und PMOS?
Warum berichten viele Menschen unter GLP-1-Therapien über weniger
Food Noise, weniger Cravings und teilweise sogar ein geringeres
Verlangen nach Alkohol oder Nikotin? Und welche Rolle spielt dabei
unser Gehirn? Außerdem sprechen wir über die nächste Generation der
Inkretintherapien – duale und Triple-Agonisten wie Tirzepatid und
Retatrutid –, deren Potenzial, aber auch ihre Grenzen. Ein weiterer
Schwerpunkt dieser Folge ist das Darmmikrobiom. Kann unsere
Darmflora darüber entscheiden, wie gut wir auf GLP-1-Medikamente
ansprechen? Verändern diese Therapien selbst das Mikrobiom? Und
könnten Ballaststoffe, Butyrat oder bestimmte Darmbakterien künftig
dazu beitragen, die körpereigene GLP-1-Produktion zu fördern? Diese
Folge zeigt, warum die Zukunft der Stoffwechselmedizin
wahrscheinlich nicht in einer einzelnen Spritze liegt, sondern in
einem ganzheitlichen Verständnis der Darm-Hirn-Stoffwechsel-Achse.
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