Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 18 Stunden
24 Stunden sind 24 Stunden. Und Radfahren ist Radfahren. Sollte man
meinen. Nach dem Race Around Niederösterreich im 2er-Team und dem
24-Stunden-Radmarathon in Grieskirchen zu viert stellen wir
allerdings fest: Diese beiden Rennen könnten sich kaum
unterschiedlicher anfühlen. Also drehen wir diesmal den Spieß um
und vergleichen. Große Runde gegen Rundkurs. Regen und Kälte gegen
brutale Hitze. Alleine fahren gegen Windschatten und Gruppen.
Rundum-Betreuung gegen Flaschen selber mischen, Rad herrichten,
Beine ausrollen und irgendwann feststellen, dass „Pause“ ein
erstaunlich dehnbarer Begriff ist. Dabei lernen wir auch einiges
über uns selbst: Martin gehört offenbar endgültig zu Team 40 Grad,
Dani funktioniert nachts und bei kühleren Temperaturen deutlich
besser – und vielleicht lässt sich genau daraus irgendwann sogar
eine Renntaktik bauen. Wir reden darüber, wie unterschiedlich sich
Belastung im 2er- und 4er-Team anfühlt, warum Betreuung plötzlich
zum absoluten Luxus wird und weshalb ein Rundkurs mental ganz
andere Dinge mit einem macht als eine lange Strecke von A nach B.
Natürlich wäre es aber nicht Watt the f️, wenn es ausschließlich
bei Rennstrategie bliebe. Deshalb geht es auch um Milchreis in
haushaltsunüblichen Mengen, Dani als jene Frau, die mit dem Rad
tanzt, die überraschend schwierige Frage „Wo ist eigentlich
Mario?“, Martins Karriere als nächtliche Flutlichtanlage, ein sehr
spezielles Tanga-Schild am Streckenrand und die Erkenntnis, dass
ein jederzeit verfügbares Klo nach genügend Stunden auf dem Rad
plötzlich wie purer Luxus wirkt. Und nachdem wir sämtliche
Unterschiede analysiert haben, stellen wir uns selbstverständlich
die einzig vernünftige nächste Frage: Wie würden wir eigentlich ein
24-Stunden-Rennen zu zweit fahren? Eine Runde? Zwei Runden?
Vollgas? Ausrollen? Schlafen? Nicht schlafen? Wir haben da schon
wieder Ideen. Das kann eigentlich nur schiefgehen. :D Schöne Grüße
an die Füße!
meinen. Nach dem Race Around Niederösterreich im 2er-Team und dem
24-Stunden-Radmarathon in Grieskirchen zu viert stellen wir
allerdings fest: Diese beiden Rennen könnten sich kaum
unterschiedlicher anfühlen. Also drehen wir diesmal den Spieß um
und vergleichen. Große Runde gegen Rundkurs. Regen und Kälte gegen
brutale Hitze. Alleine fahren gegen Windschatten und Gruppen.
Rundum-Betreuung gegen Flaschen selber mischen, Rad herrichten,
Beine ausrollen und irgendwann feststellen, dass „Pause“ ein
erstaunlich dehnbarer Begriff ist. Dabei lernen wir auch einiges
über uns selbst: Martin gehört offenbar endgültig zu Team 40 Grad,
Dani funktioniert nachts und bei kühleren Temperaturen deutlich
besser – und vielleicht lässt sich genau daraus irgendwann sogar
eine Renntaktik bauen. Wir reden darüber, wie unterschiedlich sich
Belastung im 2er- und 4er-Team anfühlt, warum Betreuung plötzlich
zum absoluten Luxus wird und weshalb ein Rundkurs mental ganz
andere Dinge mit einem macht als eine lange Strecke von A nach B.
Natürlich wäre es aber nicht Watt the f️, wenn es ausschließlich
bei Rennstrategie bliebe. Deshalb geht es auch um Milchreis in
haushaltsunüblichen Mengen, Dani als jene Frau, die mit dem Rad
tanzt, die überraschend schwierige Frage „Wo ist eigentlich
Mario?“, Martins Karriere als nächtliche Flutlichtanlage, ein sehr
spezielles Tanga-Schild am Streckenrand und die Erkenntnis, dass
ein jederzeit verfügbares Klo nach genügend Stunden auf dem Rad
plötzlich wie purer Luxus wirkt. Und nachdem wir sämtliche
Unterschiede analysiert haben, stellen wir uns selbstverständlich
die einzig vernünftige nächste Frage: Wie würden wir eigentlich ein
24-Stunden-Rennen zu zweit fahren? Eine Runde? Zwei Runden?
Vollgas? Ausrollen? Schlafen? Nicht schlafen? Wir haben da schon
wieder Ideen. Das kann eigentlich nur schiefgehen. :D Schöne Grüße
an die Füße!
Weitere Episoden
59 Minuten
vor 1 Woche
53 Minuten
vor 2 Wochen
42 Minuten
vor 3 Wochen
41 Minuten
vor 4 Wochen
50 Minuten
vor 1 Monat
Abonnenten
Hoppegarten OT Waldesruh
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.