Vera Brühne – War sie wirklich schuldig?

Vera Brühne – War sie wirklich schuldig?

vor 3 Tagen
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Wahre Geschichten über Essen, Tiere, Boden und Entscheidungen.

Beschreibung

vor 3 Tagen
Vera Brühne zählt zu den bekanntesten und zugleich umstrittensten
Kriminalfällen der deutschen Nachkriegsgeschichte. Im April 1960
werden der Münchner Arzt Otto Praun und seine Haushälterin Helga
Matura erschossen aufgefunden. Schnell geraten Vera Brühne und ihr
Begleiter Johann Ferbach in den Mittelpunkt der Ermittlungen. Es
folgt ein Indizienprozess, der die Öffentlichkeit spaltet und bis
heute kontrovers diskutiert wird. War das Urteil gerecht? Welche
Rolle spielten Medien, Zeugenaussagen und öffentliche Erwartungen?
Und warum wird der Fall auch Jahrzehnte später immer wieder neu
bewertet? In dieser Folge von „Was bleibt“ begleiten wir Vera
Brühnes Lebensweg, rekonstruieren die Ereignisse rund um den
Doppelmord, werfen einen Blick auf den Prozess und fragen, weshalb
dieser Fall bis heute als einer der größten Justizstreitfälle der
Bundesrepublik gilt. Quellen Joachim Käppner: Der Fall Vera Brühne
Friedrich Christian Delius: Die Frau, für die ich den Computer
erfand (zeitgeschichtlicher Kontext) Zeitgenössische
Berichterstattung (u. a. Der Spiegel) Bundeszentrale für politische
Bildung Bayerischer Rundfunk NDR Veröffentlichungen zum Fall Vera
Brühne und zum HS-30-Komplex Zeitgeschichtliche Literatur und
Gerichtsdokumentationen
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