#272 Wie Krankenkassen Millionen in Immobilienfonds verlieren

#272 Wie Krankenkassen Millionen in Immobilienfonds verlieren

vor 6 Stunden
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Beschreibung

vor 6 Stunden

Kreditfonds statt klassischer Bankfinanzierung: In dieser Folge
schauen Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach genauer hin,
was passiert, wenn ausgerechnet Krankenkassen und kassenärztliche
Vereinigungen ihr Geld in hochriskante
Immobilienfinanzierungsfonds stecken. Am Beispiel des Verius
Immobilienfinanzierungsfonds mit einem Volumen von rund 1,2
Milliarden Euro wird deutlich, wie Nachrangdarlehen,
Klumpenrisiken und Illiquidität dazu führen können, dass bis zu
96 % des Fondsvermögens und damit Sozialgelder der Beitragszahler
auf dem Spiel stehen.


Die beiden analysieren, warum institutionelle Anleger wie
Krankenkassen, Pensionskassen und Versicherer überhaupt in solche
Kreditfonds einsteigen, wieso Risikoklassen und Ratings
trügerische Sicherheit suggerieren können und welche Parallelen
es zur Subprime-Krise gibt – inklusive Bewertungsketten, in denen
Risiken so lange umverpackt werden, bis keiner mehr genau weiß,
was im Paket steckt. Dazu kommen aktuelle Beispiele wie der Fall
UniImmo bzw. ZBI-Wohnfonds sowie die Rolle großer ETFs, in denen
plötzlich auch Titel wie SpaceX landen und damit ungefragt im
Portfolio von Renten- und Pensionskassen auftauchen.


Unsere Folge zu Kreditfonds: #265 Kreditfonds: Wer zahlt den
Preis


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