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Beschreibung
vor 3 Tagen
Stellenabbau, Insolvenzen, Angst: Deutschlands Wirtschaft steckt in
der Krise. Und obwohl neue Technologien für neues Wachstum sorgen
könnten, stockt der Fortschritt. Industriefirmen verlagern ihre
Forschungsabteilungen ins Ausland, die Zahl der sehr innovativen
Firmen schrumpft und die Innovationsaktivität im Mittelstand ist in
den vergangenen 20 Jahren deutlich zurückgegangen.
Deutschland, das Land der Erfinder? Vielleicht noch hier und dort.
Aber wie können wir wieder innovativer werden? Welche Rolle kann
der Staat dabei spielen? Wie sehr hilft dabei künstliche
Intelligenz – und haben wir im Wettlauf um KI überhaupt noch eine
Chance? Darum geht es in der neuen Folge von „Ist das eine Blase?“,
dem Wirtschaftspodcast der ZEIT. Die Hosts Carla Neuhaus und Jens
Tönnesmann haben einen ungewöhnlichen Behördenchef zu Gast: Den
Unternehmer Rafael Laguna de la Vera, der seit 2020 die
Bundesagentur für Sprunginnovationen SPRIND leitet. Ihr Ziel:
bahnbrechende Technologien finanzieren und anschieben, „die das
Potenzial haben, unser Leben von Grund auf zu verbessern.“ Der
62-Jährige sagt, es werde zwar noch immer viel erfunden in
Deutschland. Aber viel zu selten würde daraus eine Geschäftsidee,
ein Unternehmen. Im Gespräch erzählt er, wie seine Agentur arbeite,
wie sie Innovationen beschleunigen will und warum sie gerade
deutschlandweit rund 30.000 Verbesserungsvorschläge gesammelt hat.
Außerdem verrät Laguna, was ihn antreibt: Es gehe darum, sich eine
Zukunft vorzustellen, „in die Sie reinleben wollen, die Sie Ihrer
Familie und allen gönnen, die da nachkommen, aber auch uns selber“,
sagt er. „Und wenn man sie sich vorstellen kann, dann kann man sie
auch machen.“ Außerdem ist Johanna Jürgens zu Gast. Die Redakteurin
aus der Wirtschaftsredaktion der ZEIT erklärt, wie abgehängt
Deutschland in puncto KI wirklich ist und wo es noch eine Chance
zum Aufholen gibt. Ist das eine Blase? ist der Wirtschaftspodcast
der ZEIT. Alle zwei Wochen montags diskutieren die Hosts Carla
Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die
Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht und Gerechtigkeit.
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der Krise. Und obwohl neue Technologien für neues Wachstum sorgen
könnten, stockt der Fortschritt. Industriefirmen verlagern ihre
Forschungsabteilungen ins Ausland, die Zahl der sehr innovativen
Firmen schrumpft und die Innovationsaktivität im Mittelstand ist in
den vergangenen 20 Jahren deutlich zurückgegangen.
Deutschland, das Land der Erfinder? Vielleicht noch hier und dort.
Aber wie können wir wieder innovativer werden? Welche Rolle kann
der Staat dabei spielen? Wie sehr hilft dabei künstliche
Intelligenz – und haben wir im Wettlauf um KI überhaupt noch eine
Chance? Darum geht es in der neuen Folge von „Ist das eine Blase?“,
dem Wirtschaftspodcast der ZEIT. Die Hosts Carla Neuhaus und Jens
Tönnesmann haben einen ungewöhnlichen Behördenchef zu Gast: Den
Unternehmer Rafael Laguna de la Vera, der seit 2020 die
Bundesagentur für Sprunginnovationen SPRIND leitet. Ihr Ziel:
bahnbrechende Technologien finanzieren und anschieben, „die das
Potenzial haben, unser Leben von Grund auf zu verbessern.“ Der
62-Jährige sagt, es werde zwar noch immer viel erfunden in
Deutschland. Aber viel zu selten würde daraus eine Geschäftsidee,
ein Unternehmen. Im Gespräch erzählt er, wie seine Agentur arbeite,
wie sie Innovationen beschleunigen will und warum sie gerade
deutschlandweit rund 30.000 Verbesserungsvorschläge gesammelt hat.
Außerdem verrät Laguna, was ihn antreibt: Es gehe darum, sich eine
Zukunft vorzustellen, „in die Sie reinleben wollen, die Sie Ihrer
Familie und allen gönnen, die da nachkommen, aber auch uns selber“,
sagt er. „Und wenn man sie sich vorstellen kann, dann kann man sie
auch machen.“ Außerdem ist Johanna Jürgens zu Gast. Die Redakteurin
aus der Wirtschaftsredaktion der ZEIT erklärt, wie abgehängt
Deutschland in puncto KI wirklich ist und wo es noch eine Chance
zum Aufholen gibt. Ist das eine Blase? ist der Wirtschaftspodcast
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