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Beschreibung
vor 3 Tagen
Die Zukunft der Kunst wird vermutlich durch eine zunehmende
Zusammenarbeit zwischen Menschen und intelligenten Maschinen
geprägt sein, denn die künstliche Intelligenz hat sich zu einem der
disruptivsten Phänomene der modernen Kunstwelt entwickelt. Während
Algorithmen erstaunlich authentische Bilder generieren und
Auktionshäuser Millionenumsätze mit KI-Systemen erzielen, steht die
Kulturszene vor einer existenziellen Frage: Ist das noch Handwerk
oder schon eigenständige Kunst? Die Verschmelzung von Technologie
und Schöpferkraft spaltete Kreative weltweit in begeisterte
Pioniere und besorgte Kritiker. Experimentelle Projekte mit
interaktiven KI-Systemen zeigen bereits, wie dynamische Dialoge
zwischen Künstler und Maschine entstehen können. Dabei sind nicht
nur technische Weiterentwicklungen entscheidend, sondern auch ein
bewusster Umgang mit den sozialen und kulturellen Auswirkungen.
Fazit: Künstliche Intelligenz stellt im Bereich der Kunst sowohl
eine Herausforderung als auch eine Chance dar. Sie erweitert die
kreativen Möglichkeiten erheblich, erfordert jedoch auch eine
kritische Auseinandersetzung mit den damit verbundenen
ästhetischen, ethischen und gesellschaftlichen Fragen. Die
Integration von KI in den künstlerischen Prozess ist keineswegs der
Ersatz menschlicher Kreativität, sondern vielmehr eine Erweiterung
und Neuinterpretation dessen, was Kunst heute und in Zukunft
bedeuten kann. In dieser neuen Ära ist es wichtig, die Potenziale
von KI verantwortungsvoll zu nutzen und zugleich den einzigartigen
menschlichen Beitrag zur Kunst zu würdigen. Elisabeth J. Nöstlinger
spricht anlässlich der Ausstellung „AI and its Consequences –
Artistic Positions on Post-Digital Futures“ im Kulturforum
Warschau, die nun bis Ende August in der AG18 Galerie in Wien zu
sehen ist, mit Mag. Andreas Schlichtner über AI und Kunst. Ein
Hinweis zum Foto: Es ist zeigt das Ergebnis einer Abbildung einer
mit LLM angelernten Gesichtserkennungssoftware mit Kamera, die
geschlechtsspezifisch die Penislänge von Menschen, die im Raum
sind, misst. Die Arbeit stammt vom Meaningful Noise Collective,
einer Forscherin und Künstlerin vom ISTA Institut (das Institut hat
aber nichts mit der Arbeit zu tun). Foto: Andreas Schlichtner
(rechts), Daniel Mazanik (Mitte), Sebastian Pfeifhofer (links)
Andreas Schlichtner & The Meaningful Noise Collective In der
Podcast-Serie, „Kunst im Gespräch“, kommen im zweiwöchigen Rhythmus
all jene Künstlerinnen und Künstler zu Wort, die durch ihre
Zusammenarbeit mit österreichischen Kulturforen und Botschaften
inspiriert wurden. Wenn Ihnen Gehörtes gefallen hat, abonnieren Sie
bitte diesen Podcast. Besonders freuen wir uns über eine
5-Sterne-Bewertung auf Apple Podcasts und Spotify. Weiterführende
Links: www.austriakulturinternational.at/ https://www.bmeia.gv.at/
https://wissensart.at/ Auskunft: @wissensart@wissensart.at/
Zusammenarbeit zwischen Menschen und intelligenten Maschinen
geprägt sein, denn die künstliche Intelligenz hat sich zu einem der
disruptivsten Phänomene der modernen Kunstwelt entwickelt. Während
Algorithmen erstaunlich authentische Bilder generieren und
Auktionshäuser Millionenumsätze mit KI-Systemen erzielen, steht die
Kulturszene vor einer existenziellen Frage: Ist das noch Handwerk
oder schon eigenständige Kunst? Die Verschmelzung von Technologie
und Schöpferkraft spaltete Kreative weltweit in begeisterte
Pioniere und besorgte Kritiker. Experimentelle Projekte mit
interaktiven KI-Systemen zeigen bereits, wie dynamische Dialoge
zwischen Künstler und Maschine entstehen können. Dabei sind nicht
nur technische Weiterentwicklungen entscheidend, sondern auch ein
bewusster Umgang mit den sozialen und kulturellen Auswirkungen.
Fazit: Künstliche Intelligenz stellt im Bereich der Kunst sowohl
eine Herausforderung als auch eine Chance dar. Sie erweitert die
kreativen Möglichkeiten erheblich, erfordert jedoch auch eine
kritische Auseinandersetzung mit den damit verbundenen
ästhetischen, ethischen und gesellschaftlichen Fragen. Die
Integration von KI in den künstlerischen Prozess ist keineswegs der
Ersatz menschlicher Kreativität, sondern vielmehr eine Erweiterung
und Neuinterpretation dessen, was Kunst heute und in Zukunft
bedeuten kann. In dieser neuen Ära ist es wichtig, die Potenziale
von KI verantwortungsvoll zu nutzen und zugleich den einzigartigen
menschlichen Beitrag zur Kunst zu würdigen. Elisabeth J. Nöstlinger
spricht anlässlich der Ausstellung „AI and its Consequences –
Artistic Positions on Post-Digital Futures“ im Kulturforum
Warschau, die nun bis Ende August in der AG18 Galerie in Wien zu
sehen ist, mit Mag. Andreas Schlichtner über AI und Kunst. Ein
Hinweis zum Foto: Es ist zeigt das Ergebnis einer Abbildung einer
mit LLM angelernten Gesichtserkennungssoftware mit Kamera, die
geschlechtsspezifisch die Penislänge von Menschen, die im Raum
sind, misst. Die Arbeit stammt vom Meaningful Noise Collective,
einer Forscherin und Künstlerin vom ISTA Institut (das Institut hat
aber nichts mit der Arbeit zu tun). Foto: Andreas Schlichtner
(rechts), Daniel Mazanik (Mitte), Sebastian Pfeifhofer (links)
Andreas Schlichtner & The Meaningful Noise Collective In der
Podcast-Serie, „Kunst im Gespräch“, kommen im zweiwöchigen Rhythmus
all jene Künstlerinnen und Künstler zu Wort, die durch ihre
Zusammenarbeit mit österreichischen Kulturforen und Botschaften
inspiriert wurden. Wenn Ihnen Gehörtes gefallen hat, abonnieren Sie
bitte diesen Podcast. Besonders freuen wir uns über eine
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