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Beschreibung
vor 3 Tagen
In dieser Folge diskutieren Fabian van Look und Holger Hoheisel,
warum das vierte Quartal im Software Asset Management nicht im
Dezember entschieden wird, sondern bereits im Sommer. Wer
Vertragsverlängerungen, Lizenzanalysen oder Herstellergespräche
erst im Oktober oder November angeht, verliert die wichtigste
Ressource überhaupt: Zeit. Die Folge davon sind häufig
1:1-Vertragsverlängerungen, die zwar schnell gehen, aber mit
spürbar höheren Kosten bezahlt werden. Fabian van Look erläutert,
mit welchen konkreten Schritten – einem Vertragskalender, einer
sauberen Datenbasis und der frühzeitigen Einbindung der
Fachbereiche – Unternehmen die Sommermonate nutzen können, um
Transparenz herzustellen. Diese Transparenz schafft Augenhöhe in
Vertragsverhandlungen und verändert die Ausgangslage: von einer
Position, in der der Hersteller den Takt vorgibt, hin zu einer
Position, aus der heraus Unternehmen selbst gestalten können.
warum das vierte Quartal im Software Asset Management nicht im
Dezember entschieden wird, sondern bereits im Sommer. Wer
Vertragsverlängerungen, Lizenzanalysen oder Herstellergespräche
erst im Oktober oder November angeht, verliert die wichtigste
Ressource überhaupt: Zeit. Die Folge davon sind häufig
1:1-Vertragsverlängerungen, die zwar schnell gehen, aber mit
spürbar höheren Kosten bezahlt werden. Fabian van Look erläutert,
mit welchen konkreten Schritten – einem Vertragskalender, einer
sauberen Datenbasis und der frühzeitigen Einbindung der
Fachbereiche – Unternehmen die Sommermonate nutzen können, um
Transparenz herzustellen. Diese Transparenz schafft Augenhöhe in
Vertragsverhandlungen und verändert die Ausgangslage: von einer
Position, in der der Hersteller den Takt vorgibt, hin zu einer
Position, aus der heraus Unternehmen selbst gestalten können.
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