FOMO vs. JOMO – warum wir Angst haben, etwas zu verpassen

FOMO vs. JOMO – warum wir Angst haben, etwas zu verpassen

vor 1 Woche
38 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Woche

In dieser Folge sprechen Ami und Webster
über FOMO und JOMO —
also über die Angst, etwas zu verpassen, und über die Freude
daran, bewusst nicht überall dabei zu sein.


Es geht um:


die Definition von FOMO und JOMO

warum Social Media FOMO so stark verstärkt

wie man FOMO im Alltag erkennt

was Zugehörigkeit und Selbstwert damit zu tun haben

und wie man mehr Richtung JOMO kommen kann, ohne sich selbst
etwas vorzumachen



Cleveland Clinic beschreibt FOMO als das Gefühl, andere hätten
gerade mehr Spaß, würden mehr erleben oder ein besseres Leben
führen. JOMO wird dort als bewusste Entscheidung beschrieben,
nicht überall mitzumachen und stattdessen das zu wählen, was
einem selbst wirklich guttut. WHO Europe berichtet außerdem, dass
problematische Social-Media-Nutzung bei Jugendlichen in Europa
von 7 % auf 11 % gestiegen ist. 


Eine Folge über Vergleichsdruck, digitale Unruhe, Zugehörigkeit
und die Frage, wie wir unser eigenes Leben wieder mehr fühlen
können.


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