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  4. ⓦ 484 Das Kleine im Großen – Makrofotografie & Lost Places mit Maria Camphausen
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In dieser Folge spricht Thomas mit Tierärztin und Fotografin
Maria Camphausen über ihre zwei fotografischen Welten:

Makrofotografie und Lost Places. Maria erzählt, wie sie mit
einfachen Mitteln begann und warum Makro für sie eine Form der
Achtsamkeit ist. Sie beschreibt, wie beruhigend es wirkt, sich
auf Atmung, Licht und winzige Details zu konzentrieren: „Ich gehe
da immer deutlich ruhiger raus, als ich reingegangen bin.“

Im Kontrast dazu stehen Lost Places: verlassene Kliniken,
Kasernen, Hallen — Orte voller Geschichte, Risiko und Atmosphäre.
Maria berichtet von Nervenkitzel, Respekt vor den Orten und
besonderen Fundstücken wie einem verbrannten Klavier.

Die Folge zeigt: Fotografie kann sowohl meditativ als auch
abenteuerlich sein — je nachdem, wohin man schaut. Welche Welt
reizt dich mehr: Makro oder Lost Places? Kapitelmarken und
Links00:00 Vorstellung Maria Camphausen und Grüße an den
Strassenjäger03:15 Wie sie zur Makrofotografie kam07:17 Makro als
Achtsamkeit & Ruhepol09:19 Bildbesprechung: Marienkäfer14:06
Glücksmoment: Bienen und Libellen16:04 Die Faszination von
Insekten und deren Farben17:52 Die Geduld der
Naturfotografie19:03 Achtsamkeit in der Naturfotografie - Pilze,
Licht & Perspektiven28:30 Der Durchbruch in die Welt der
Fotografie 32:33 Faszination der Natur und ihre kleinen
Wunder36:29 Schnecke, Spinne, Bienen & Naturmomente43:55 Die
Ausrüstung für Makrofotografie45:50 Lost Places: Der Nervenkitzel
verlassener Orte51:29 Kliniken, Kasernen & Geisterdörfer55:19
Balance zwischen Dokumentation und künstlerischer
Interpretation01:00:58 Faszinierende Story mit einem Klavier,
verbrannten Noten und einem Buch01:04:35 Leuchtender Kanister in
der Halle01:06:27 Die Bedeutung von Licht und Perspektive01:08:27
Schwarz-Weiß vs. Farbe 01:11:39 Foto-Tipps: Spinde &
Gewaltspuren 01:18:33 Ist Tschernobyl der ultimative
Kick?01:20:52 # Hashtag Kekse01:25:23 Danke für Feedback,
Themenvorschläge und Spenden

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⁠ Macro, Lost Places and the Art of Seeing

In this episode, Thomas talks to veterinarian and photographer
Maria Camphausen about her two creative worlds: macro photography
and lost places. Maria explains how macro helps her slow down,
breathe and focus on tiny details: “I always leave calmer than I
entered.” She shares her approach to light, perspective and why
she prefers a natural, minimal‑tech workflow.

Lost places, on the other hand, bring adrenaline: abandoned
clinics, barracks, halls full of decay and history. Maria talks
about danger, respect and the thrill of discovery — including a
burned piano she stumbled upon.The episode shows how photography
can be both meditative and adventurous.

Which world fascinates you more — the tiny or the forgotten?

#macrophotography #lostplacesphotography #weekly52 #vodcast
#bildbesprechung #photoreview
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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