Die Heilanstalt Sonnenstein – Der Ort, an dem Hoffnung endete

Die Heilanstalt Sonnenstein – Der Ort, an dem Hoffnung endete

vor 1 Woche
1 Stunde 14 Minuten
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Wahre Geschichten über Essen, Tiere, Boden und Entscheidungen.

Beschreibung

vor 1 Woche
Hoch über der Elbe, auf einem Felsen über der Stadt Pirna, entstand
im Jahr 1811 eine der fortschrittlichsten psychiatrischen
Einrichtungen Europas. Die Heil- und Pflegeanstalt Sonnenstein galt
über Jahrzehnte als Ort der Hoffnung, der Menschlichkeit und des
medizinischen Fortschritts. Doch innerhalb weniger Jahre wurde aus
diesem Ort ein Schauplatz eines der größten Verbrechen des
nationalsozialistischen Regimes. In dieser Folge von Was bleibt
erzähle ich die Geschichte der Heilanstalt Sonnenstein – von ihren
humanistischen Anfängen bis zu ihrer Rolle als Tötungsanstalt der
sogenannten „Aktion T4“. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht die
Täter, sondern die Menschen, deren Leben hier gewaltsam endete.
Stellvertretend begleiten wir die Schicksale von Elfriede
Lohse-Wächtler sowie weiterer Opfer und fragen uns, wie aus einem
Ort der Heilung ein Ort des systematischen Mordes werden konnte.
Eine Geschichte über Menschlichkeit, Ideologie und die
Verantwortung, Erinnerung lebendig zu halten.
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Die Heilanstalt Sonnenstein – Der Ort, an dem Hoffnung endete
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