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In dieser Folge nehme ich dich mit in eine sehr persönliche
Betrachtung darüber, woran wir eigentlich erkennen können, dass
Heilung wirklich geschieht.

Ich spreche darüber, wie sehr sich unser innerer Zustand in
unserem alltäglichen Verhalten zeigt: in unserem Tempo, unserer
Getriebenheit, unserem Bedürfnis nach Kontrolle und in der Frage,
ob wir auch in herausfordernden Situationen bei uns bleiben
können. Denn Heilung bedeutet für mich nicht, dass das Leben
keine Herausforderungen mehr bereithält. Sie zeigt sich darin,
wie reguliert unser Nervensystem diesen Herausforderungen
begegnen kann.

Diese Folge ist eine Einladung, Spiritualität nicht als eine
weitere Form der Selbstoptimierung zu benutzen. Nicht noch einen
Kurs zu machen, um endlich gut genug, geheilt genug, erfolgreich
genug oder liebenswert genug zu sein. Sondern wirklich zu uns
zurückzukehren und zu erkennen: Du bist der Mensch, auf den du
gewartet hast.

In dieser Folge spreche ich u. a. über:

die Frage, woran wir tatsächliche Heilung in unserem Alltag
erkennen können

den Zusammenhang zwischen einem regulierten Nervensystem und
innerer Veränderung

Spiritualität als mögliche Form von Selbstoptimierung und
Perfektionismus

die Suche nach Liebe, Sicherheit und Erfüllung im Außen

die Fähigkeit, in Zugewandtheit und Weichheit bei uns selbst
zu bleiben

Entwicklungstrauma und die Identitäten, die aus frühem
Schmerz entstehen können

Arbeitssucht, Funktionieren und Leistung als Formen der
Betäubung

die Frage: Wer bin ich geworden, weil ich mich nicht geliebt
gefühlt habe?

Vergebung als emotionalen Prozess, der sich nicht einfach mit
dem Verstand entscheiden lässt

Selbstliebe als tiefes Vertrauen darin, dass wir uns selbst
nicht mehr verlassen

das Nachreifen unserer erwachsenen Anteile und den Weg in die
Selbstermächtigung

Diese Folge ist eine Einladung, nicht länger im Außen nach dem
Menschen zu suchen, der dich endlich rettet, hält oder
vervollständigt.

Du willst mehr, hier geht es zum Sommerspecial.
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„27 Wie du erkennst, dass dein Trauma sich wirklich heilt“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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