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Beschreibung
vor 1 Woche
Der Nato-Gipfel in Ankara geht heute zu Ende. Vor allem
US-Präsident Donald Trump und seine Aussagen haben den Gipfel
dominiert. Unter anderem erklärte Trump das Rahmenabkommen für
einen Frieden mit dem Iran für gescheitert. Darin hatten sich die
Länder auf eine Waffenruhe sowie ein Ende des iranischen
Atomprogramms geeinigt. Eigentlich sollte auf dem Gipfel auch die
Luftabwehr der Ukraine diskutiert werden. Zuletzt konnte die
ukrainische Luftabwehr russische Raketenangriffe unter anderem auf
Kyjiw nicht mehr abwehren. Ob der Gipfel für die europäischen
Mitglieder dennoch gut verlaufen ist, das kann Jörg Lau,
außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, beurteilen. Das
Landgericht Berlin hat einen Palliativarzt wegen 15-fachen Mordes
in Berlin verurteilt. Das Gericht verhängte gegen ihn eine
lebenslange Haftstrafe mit anschließender Sicherheitsverwahrung.
Der Arzt hatte die Patienten, die er eigentlich beim Sterbeprozess
begleiten sollte, bei Hausbesuchen ermordet. Die Staatsanwaltschaft
ermittelt außerdem in insgesamt 76 weiteren Fällen. Weitere
Anklagen gelten als wahrscheinlich. Was dieses erste Urteil
bedeutet und was es über die Dimension des Falls sagt, ordnet Tanja
Stelzer ein. Sie ist Reporterin bei der ZEIT. Außerdem im Update:
In Bayern ist es bei einem Vorfall an einem Gymnasium zu
Schwerverletzten gekommen. Die Polizei vermutet, Stand 15:30, 8.
Juli, eine Amoktat. Und sonst so? Comeback der Kabelkopfhörer
Moderation und Produktion: Philip Moser Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Benjamin Probst und Lena Herrmann Alle Folgen unseres
Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen
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Links Iran-Abkommen: Dieses Abkommen birgt auch Hoffnung für die
iranische Gesellschaft Irankrieg: Trumps großes Geschenk an das
iranische Regime Russische Raketenangriffe: Was das
Flugabwehr-Problem der Ukraine für den Krieg bedeutet Prozess in
Berlin: Palliativarzt wegen 15-fachen Mordes zu lebenslanger Haft
verurteilt Palliativarzt in Berlin: Ist »der beste Doktor der Welt«
ein Serienmörder? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT
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US-Präsident Donald Trump und seine Aussagen haben den Gipfel
dominiert. Unter anderem erklärte Trump das Rahmenabkommen für
einen Frieden mit dem Iran für gescheitert. Darin hatten sich die
Länder auf eine Waffenruhe sowie ein Ende des iranischen
Atomprogramms geeinigt. Eigentlich sollte auf dem Gipfel auch die
Luftabwehr der Ukraine diskutiert werden. Zuletzt konnte die
ukrainische Luftabwehr russische Raketenangriffe unter anderem auf
Kyjiw nicht mehr abwehren. Ob der Gipfel für die europäischen
Mitglieder dennoch gut verlaufen ist, das kann Jörg Lau,
außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, beurteilen. Das
Landgericht Berlin hat einen Palliativarzt wegen 15-fachen Mordes
in Berlin verurteilt. Das Gericht verhängte gegen ihn eine
lebenslange Haftstrafe mit anschließender Sicherheitsverwahrung.
Der Arzt hatte die Patienten, die er eigentlich beim Sterbeprozess
begleiten sollte, bei Hausbesuchen ermordet. Die Staatsanwaltschaft
ermittelt außerdem in insgesamt 76 weiteren Fällen. Weitere
Anklagen gelten als wahrscheinlich. Was dieses erste Urteil
bedeutet und was es über die Dimension des Falls sagt, ordnet Tanja
Stelzer ein. Sie ist Reporterin bei der ZEIT. Außerdem im Update:
In Bayern ist es bei einem Vorfall an einem Gymnasium zu
Schwerverletzten gekommen. Die Polizei vermutet, Stand 15:30, 8.
Juli, eine Amoktat. Und sonst so? Comeback der Kabelkopfhörer
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Flugabwehr-Problem der Ukraine für den Krieg bedeutet Prozess in
Berlin: Palliativarzt wegen 15-fachen Mordes zu lebenslanger Haft
verurteilt Palliativarzt in Berlin: Ist »der beste Doktor der Welt«
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