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Beschreibung
vor 2 Wochen
„Die AfD darf es nicht geben und sie hat auch kein Recht sich zu
treffen und in Parlamenten zu sein. Faschisten dürfen in dieser
Gesellschaft keinen Raum bekommen. Dieser Parteitag war nicht
legitim und eine faschistische Regierung ist es noch viel weniger."
, so „Bündnis Widersetzen“ in Erfurt. Die linksextreme Gruppe lässt
damit jegliche Maske fallen. Es geht ihr nicht mehr um legitimen
Protest oder sachliche Kritik– es geht um die offene
Infragestellung demokratischer Institutionen und einer gewählten
Partei, kommentiert Klaus-Rüdiger Mai. In dieser Folge von "Der
Irrsinn der Woche" analysieren Mai und Prof. Volker Boehme-Neßler
die radikalen Forderungen einer linken NGO, und einer Gesellschaft,
in der Demokratie nur für links gelten soll. Sie diskutieren die
Gefahren dieser Selbstermächtigung für den Rechtsstaat und
kritisieren das Schweigen staatlicher Institutionen zu diesen
totalitären Tendenzen. Dazu Klaus-Rüdiger Mai: „Dieser Vorgang der
Selbstermächtigung ist der erste Schritt, um überhaupt totalitär zu
denken". (...) „Man glaubt, das Gute zu wollen, und erklärt deshalb
jeden Gegner zum Feind, den man mit allen Mitteln bekämpfen darf.“
Und Prof. Volker Boehme-Neßler: „Die Leute des Bündnisses
Widersetzen zeigen ein totalitäres, ein autoritäres Denken, was
überhaupt nichts mit Demokratie zu tun hat. Sie sprechen
Andersdenkenden schlichtweg das Existenzrecht ab, das Recht, sich
politisch zu betätigen.“ Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat:
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#demokratie #politik #freiheit #tichyseinblick
treffen und in Parlamenten zu sein. Faschisten dürfen in dieser
Gesellschaft keinen Raum bekommen. Dieser Parteitag war nicht
legitim und eine faschistische Regierung ist es noch viel weniger."
, so „Bündnis Widersetzen“ in Erfurt. Die linksextreme Gruppe lässt
damit jegliche Maske fallen. Es geht ihr nicht mehr um legitimen
Protest oder sachliche Kritik– es geht um die offene
Infragestellung demokratischer Institutionen und einer gewählten
Partei, kommentiert Klaus-Rüdiger Mai. In dieser Folge von "Der
Irrsinn der Woche" analysieren Mai und Prof. Volker Boehme-Neßler
die radikalen Forderungen einer linken NGO, und einer Gesellschaft,
in der Demokratie nur für links gelten soll. Sie diskutieren die
Gefahren dieser Selbstermächtigung für den Rechtsstaat und
kritisieren das Schweigen staatlicher Institutionen zu diesen
totalitären Tendenzen. Dazu Klaus-Rüdiger Mai: „Dieser Vorgang der
Selbstermächtigung ist der erste Schritt, um überhaupt totalitär zu
denken". (...) „Man glaubt, das Gute zu wollen, und erklärt deshalb
jeden Gegner zum Feind, den man mit allen Mitteln bekämpfen darf.“
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Widersetzen zeigen ein totalitäres, ein autoritäres Denken, was
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