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Beschreibung
vor 2 Wochen
In Ankara beginnt der Nato-Gipfel, bei dem die Mitgliedsstaaten
auch über eine stärkere europäische Rolle im Bündnis beraten. Die
Türkei verfügt über die zweitgrößte Armee der Nato und gilt
aufgrund ihrer Lage zwischen Europa, dem Schwarzen Meer und dem
Nahen Osten als strategisch wichtiger Partner. Kurz vor dem Gipfel
wurden in der Türkei nach Medienberichten erneut Journalisten und
Bürgerrechtler festgenommen. Mehrere regierungskritische Medien
erhielten zudem keine Akkreditierung für das Treffen. Wie sich
Deutschland und andere Nato-Staaten dazu positionieren, erläutert
Fritz Zimmermann, Redakteur im Politikressort der ZEIT. In
Frankreich wird ein Urteil im Berufungsverfahren gegen Marine Le
Pen erwartet. Im Mittelpunkt steht ein Verfahren wegen der
mutmaßlichen Veruntreuung von EU-Geldern. Le Pen war in erster
Instanz verurteilt worden. Dagegen legte sie Berufung ein. Die
Entscheidung könnte Auswirkungen darauf haben, ob Le Pen bei der
kommenden Präsidentschaftswahl kandidieren kann oder ob der
Rassemblement National mit Parteichef Jordan Bardella antritt.
ZEIT-Korrespondent Matthias Krupa ordnet ein, welche Folgen eine
Verurteilung für ihre Partei haben könnte. Und sonst so?
Warum sich Frauen ihre Kräfte besser einteilen. Moderation
und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie
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Folge: Vorbereitung für den Nato-Gipfel: Fünf Freunde, mehr
als drei Fragezeichen Nato-Gipfel in Ankara: Der Plan B nimmt
Gestalt an Russland: »Russland falsch einzuschätzen, kann
verheerend sein« Nato-Gipfel in Ankara: Türkische Polizei nimmt
erneut Bürgerrechtler vor Nato-Gipfel fest Nato-Gipfel: SPD fordert
klare Worte von Friedrich Merz zur Türkei Marine Le Pen: Der Fall
des Hauses Le Pen Urteil im Veruntreuungsprozess: Was die
Verurteilung Marine Le Pens für Frankreich bedeutet Frankreich:
Marine Le Pen nennt ihre Verurteilung »politisch« Jordan Bardella:
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auch über eine stärkere europäische Rolle im Bündnis beraten. Die
Türkei verfügt über die zweitgrößte Armee der Nato und gilt
aufgrund ihrer Lage zwischen Europa, dem Schwarzen Meer und dem
Nahen Osten als strategisch wichtiger Partner. Kurz vor dem Gipfel
wurden in der Türkei nach Medienberichten erneut Journalisten und
Bürgerrechtler festgenommen. Mehrere regierungskritische Medien
erhielten zudem keine Akkreditierung für das Treffen. Wie sich
Deutschland und andere Nato-Staaten dazu positionieren, erläutert
Fritz Zimmermann, Redakteur im Politikressort der ZEIT. In
Frankreich wird ein Urteil im Berufungsverfahren gegen Marine Le
Pen erwartet. Im Mittelpunkt steht ein Verfahren wegen der
mutmaßlichen Veruntreuung von EU-Geldern. Le Pen war in erster
Instanz verurteilt worden. Dagegen legte sie Berufung ein. Die
Entscheidung könnte Auswirkungen darauf haben, ob Le Pen bei der
kommenden Präsidentschaftswahl kandidieren kann oder ob der
Rassemblement National mit Parteichef Jordan Bardella antritt.
ZEIT-Korrespondent Matthias Krupa ordnet ein, welche Folgen eine
Verurteilung für ihre Partei haben könnte. Und sonst so?
Warum sich Frauen ihre Kräfte besser einteilen. Moderation
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Gestalt an Russland: »Russland falsch einzuschätzen, kann
verheerend sein« Nato-Gipfel in Ankara: Türkische Polizei nimmt
erneut Bürgerrechtler vor Nato-Gipfel fest Nato-Gipfel: SPD fordert
klare Worte von Friedrich Merz zur Türkei Marine Le Pen: Der Fall
des Hauses Le Pen Urteil im Veruntreuungsprozess: Was die
Verurteilung Marine Le Pens für Frankreich bedeutet Frankreich:
Marine Le Pen nennt ihre Verurteilung »politisch« Jordan Bardella:
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