Hunde verstehen - Kommunikation ist keine Einbahnstraße

Hunde verstehen - Kommunikation ist keine Einbahnstraße

vor 3 Wochen
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Beschreibung

vor 3 Wochen

In dieser ersten Solo-Folge von DER TUT WAS – was
Hunde sichtbar machen geht es um Kommunikation
zwischen Mensch und Hund.


Nicht darum, wie du deinem Hund ein Kommando beibringst. Sondern
darum, was zwischen euch passiert: Was sendest du? Was sendet
dein Hund? Was empfängst du davon wirklich? Und wie antwortest du
darauf?


Ich spreche darüber, warum Kommunikation niemals einseitig ist,
welche feinen visuellen, olfaktorischen, taktilen und akustischen
Signale Hunde nutzen und weshalb Verhalten nie isoliert
betrachtet werden kann. Es braucht immer Kontext: die Situation,
den Raum, die Beziehung und die Frage, wer gerade Verantwortung
übernimmt.


Außerdem geht es um Führung: Führung bedeutet nicht Dominanz,
Härte oder Lautstärke, sondern Orientierung, Verantwortung,
Sicherheit und Beziehung. Und ich erzähle ein persönliches
Beispiel mit Akela, das zeigt, wie leicht kleine
Missverständnisse im Alltag entstehen können, wenn wir nicht auf
Empfang bleiben.


Shownotes


In dieser Folge erfährst du:


warum Kommunikation immer aus Senden und Empfangen besteht

Beispiele, wie Hunde visuell, olfaktorisch, taktil und
akustisch kommunizieren

warum Verhalten nicht ohne Kontext verstanden werden kann

weshalb Hunde auch im Alltag weiter kommunizieren, selbst
wenn wir mental „Trainingspause“ machen

warum kleine Missverständnisse später große Alltagsthemen
werden können



Wenn du bisher vor allem gelernt hast, deinem Hund Kommandos zu
geben, aber das Gefühl hast, ihn noch nicht wirklich zu
verstehen, bist du bei DER TUT
WAS richtig.


www.dertutwas.de


Kapitel / Zeitmarken


00:00 – Einstieg: Kommunikation ist mehr als Kommando
01:13 – Kommunikation ist nicht einseitig
02:34 – Hunde senden ständig
02:55 – Visuelle, olfaktorische, taktile und akustische
Kommunikation
04:38 – Warum Verhalten immer Kontext braucht
07:54 – Folgen ist freiwillig: Was Führung wirklich
bedeutet
09:54 – Der DER TUT WAS Blick: Was macht der Hund sichtbar?
10:41 – Training und Alltag sind für Hunde nicht getrennt
12:30 – Persönliches Beispiel: Akela auf meinen Füßen
14:03 – Wie kleine Missverständnisse im Alltag entstehen
16:00 – Verstehen als Schlüssel zur Veränderung
16:16 – Was tun, wenn du Verhalten neu erkennst?
18:15 – Beispiel T-Stellung: Ein Verhalten, mehrere
Bedeutungen
22:27 – Abschluss, Fragen und Feedback
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