Podcaster
Episoden
07.07.2026
1 Stunde 1 Minute
Annett war früher Kundin bei DER TUT WAS. Heute ist sie Trainerin in unserem Team. In dieser Folge erzählt sie, wie schwierig die Anfangszeit mit ihrem Labrador Balou war: Hundebegegnungen eskalierten, er wurde körperlich und sie stand irgendwann vor der Frage, ob er überhaupt bleiben kann.
Wir sprechen darüber, warum mehr Auslastung nicht immer die Lösung ist, was Balou mit seinem Verhalten sichtbar gemacht hat und wie aus Überforderung Schritt für Schritt Verstehen wurde.
Mehr über DER TUT WAS: www.dertutwas.de
Mantrailing: https://www.dertutwas.de/mantrailing
https://app.acuityscheduling.com/schedule/dfa1ab88/?appointmentTypeIds[]=60418199
Trailhunting: https://www.dertutwas.de/trailhunting
Kapitel/Timestamps
00:49 Annett: Von der Kundin zur Trainerin
01:52 Wer ist Balou?
02:08 Annett vor Balou
04:28 Die Vorstellung vom Leben mit Hund
10:38 Wann es schwierig wurde
12:19 Balou wird körperlich
16:01 Ratschläge, die nicht geholfen haben
19:17 Der Weg zu DER TUT WAS
20:14 Das irritierende Erstgespräch
23:11 Futterbeutel statt Leckerli-Tasche
26:31 Was Annett heute anders sieht
29:36 „Mach weniger mit ihm“
35:50 Was Balou sichtbar gemacht hat
40:40 Wofür Annett Balou heute dankbar ist
46:17 Vom eigenen Weg zur Trainerin
51:15 Mantrailing, Fährte und Trailhunting
53:47 Abenteuer als Alltagstraining
59:16 Was Annett Menschen heute raten würde
1:03:36 Warum Veränderung manchmal später sichtbar wird
1:07:26 Abschluss und Feedback zu Annett
Wir sprechen darüber, warum mehr Auslastung nicht immer die Lösung ist, was Balou mit seinem Verhalten sichtbar gemacht hat und wie aus Überforderung Schritt für Schritt Verstehen wurde.
Mehr über DER TUT WAS: www.dertutwas.de
Mantrailing: https://www.dertutwas.de/mantrailing
https://app.acuityscheduling.com/schedule/dfa1ab88/?appointmentTypeIds[]=60418199
Trailhunting: https://www.dertutwas.de/trailhunting
Kapitel/Timestamps
00:49 Annett: Von der Kundin zur Trainerin
01:52 Wer ist Balou?
02:08 Annett vor Balou
04:28 Die Vorstellung vom Leben mit Hund
10:38 Wann es schwierig wurde
12:19 Balou wird körperlich
16:01 Ratschläge, die nicht geholfen haben
19:17 Der Weg zu DER TUT WAS
20:14 Das irritierende Erstgespräch
23:11 Futterbeutel statt Leckerli-Tasche
26:31 Was Annett heute anders sieht
29:36 „Mach weniger mit ihm“
35:50 Was Balou sichtbar gemacht hat
40:40 Wofür Annett Balou heute dankbar ist
46:17 Vom eigenen Weg zur Trainerin
51:15 Mantrailing, Fährte und Trailhunting
53:47 Abenteuer als Alltagstraining
59:16 Was Annett Menschen heute raten würde
1:03:36 Warum Veränderung manchmal später sichtbar wird
1:07:26 Abschluss und Feedback zu Annett
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30.06.2026
23 Minuten
In dieser ersten Solo-Folge von DER TUT WAS – was Hunde sichtbar machen geht es um Kommunikation zwischen Mensch und Hund.
Nicht darum, wie du deinem Hund ein Kommando beibringst. Sondern darum, was zwischen euch passiert: Was sendest du? Was sendet dein Hund? Was empfängst du davon wirklich? Und wie antwortest du darauf?
Ich spreche darüber, warum Kommunikation niemals einseitig ist, welche feinen visuellen, olfaktorischen, taktilen und akustischen Signale Hunde nutzen und weshalb Verhalten nie isoliert betrachtet werden kann. Es braucht immer Kontext: die Situation, den Raum, die Beziehung und die Frage, wer gerade Verantwortung übernimmt.
Außerdem geht es um Führung: Führung bedeutet nicht Dominanz, Härte oder Lautstärke, sondern Orientierung, Verantwortung, Sicherheit und Beziehung. Und ich erzähle ein persönliches Beispiel mit Akela, das zeigt, wie leicht kleine Missverständnisse im Alltag entstehen können, wenn wir nicht auf Empfang bleiben.
Shownotes
In dieser Folge erfährst du:
warum Kommunikation immer aus Senden und Empfangen besteht Beispiele, wie Hunde visuell, olfaktorisch, taktil und akustisch kommunizieren warum Verhalten nicht ohne Kontext verstanden werden kann weshalb Hunde auch im Alltag weiter kommunizieren, selbst wenn wir mental „Trainingspause“ machen warum kleine Missverständnisse später große Alltagsthemen werden können
Wenn du bisher vor allem gelernt hast, deinem Hund Kommandos zu geben, aber das Gefühl hast, ihn noch nicht wirklich zu verstehen, bist du bei DER TUT WAS richtig.
www.dertutwas.de
Kapitel / Zeitmarken
00:00 – Einstieg: Kommunikation ist mehr als Kommando 01:13 – Kommunikation ist nicht einseitig 02:34 – Hunde senden ständig 02:55 – Visuelle, olfaktorische, taktile und akustische Kommunikation 04:38 – Warum Verhalten immer Kontext braucht 07:54 – Folgen ist freiwillig: Was Führung wirklich bedeutet 09:54 – Der DER TUT WAS Blick: Was macht der Hund sichtbar? 10:41 – Training und Alltag sind für Hunde nicht getrennt 12:30 – Persönliches Beispiel: Akela auf meinen Füßen 14:03 – Wie kleine Missverständnisse im Alltag entstehen 16:00 – Verstehen als Schlüssel zur Veränderung 16:16 – Was tun, wenn du Verhalten neu erkennst? 18:15 – Beispiel T-Stellung: Ein Verhalten, mehrere Bedeutungen 22:27 – Abschluss, Fragen und Feedback
Nicht darum, wie du deinem Hund ein Kommando beibringst. Sondern darum, was zwischen euch passiert: Was sendest du? Was sendet dein Hund? Was empfängst du davon wirklich? Und wie antwortest du darauf?
Ich spreche darüber, warum Kommunikation niemals einseitig ist, welche feinen visuellen, olfaktorischen, taktilen und akustischen Signale Hunde nutzen und weshalb Verhalten nie isoliert betrachtet werden kann. Es braucht immer Kontext: die Situation, den Raum, die Beziehung und die Frage, wer gerade Verantwortung übernimmt.
Außerdem geht es um Führung: Führung bedeutet nicht Dominanz, Härte oder Lautstärke, sondern Orientierung, Verantwortung, Sicherheit und Beziehung. Und ich erzähle ein persönliches Beispiel mit Akela, das zeigt, wie leicht kleine Missverständnisse im Alltag entstehen können, wenn wir nicht auf Empfang bleiben.
Shownotes
In dieser Folge erfährst du:
warum Kommunikation immer aus Senden und Empfangen besteht Beispiele, wie Hunde visuell, olfaktorisch, taktil und akustisch kommunizieren warum Verhalten nicht ohne Kontext verstanden werden kann weshalb Hunde auch im Alltag weiter kommunizieren, selbst wenn wir mental „Trainingspause“ machen warum kleine Missverständnisse später große Alltagsthemen werden können
Wenn du bisher vor allem gelernt hast, deinem Hund Kommandos zu geben, aber das Gefühl hast, ihn noch nicht wirklich zu verstehen, bist du bei DER TUT WAS richtig.
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Kapitel / Zeitmarken
00:00 – Einstieg: Kommunikation ist mehr als Kommando 01:13 – Kommunikation ist nicht einseitig 02:34 – Hunde senden ständig 02:55 – Visuelle, olfaktorische, taktile und akustische Kommunikation 04:38 – Warum Verhalten immer Kontext braucht 07:54 – Folgen ist freiwillig: Was Führung wirklich bedeutet 09:54 – Der DER TUT WAS Blick: Was macht der Hund sichtbar? 10:41 – Training und Alltag sind für Hunde nicht getrennt 12:30 – Persönliches Beispiel: Akela auf meinen Füßen 14:03 – Wie kleine Missverständnisse im Alltag entstehen 16:00 – Verstehen als Schlüssel zur Veränderung 16:16 – Was tun, wenn du Verhalten neu erkennst? 18:15 – Beispiel T-Stellung: Ein Verhalten, mehrere Bedeutungen 22:27 – Abschluss, Fragen und Feedback
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23.06.2026
43 Minuten
„Ich habe meinen Hund geschlagen.“
Diesen Satz sagt Elli in dieser Folge mit Tränen in den Augen.
Wir sprechen darüber, wie es dazu gekommen ist, warum sie damals überzeugt war, das Richtige zu tun und was sie heute völlig anders sieht.
Elli erzählt von ihrem Weg als Hundehalterin, von den Empfehlungen, denen sie gefolgt ist, von Zweifeln, Fehlern und den Erkenntnissen, die ihren Blick auf Hunde und Menschen verändert haben.
Eine ehrliche Folge über Gewalt im Hundetraining, Verantwortung, Veränderung und die Frage, was passiert, wenn wir bereit sind, unsere Überzeugungen zu hinterfragen.
Außerdem erfährst du:
Wie Elli früher über Hundeerziehung gedacht hat Warum sie bestimmte Methoden angewendet hat Was ihr Hund ihr über Kommunikation beigebracht hat Wie sich ihr Blick auf Hunde und Menschen verändert hat Warum Veränderung manchmal unbequem ist Und was mich in dieser Folge getriggert hat
Viel Freude beim Zuhören.
Jule 🩷
Diesen Satz sagt Elli in dieser Folge mit Tränen in den Augen.
Wir sprechen darüber, wie es dazu gekommen ist, warum sie damals überzeugt war, das Richtige zu tun und was sie heute völlig anders sieht.
Elli erzählt von ihrem Weg als Hundehalterin, von den Empfehlungen, denen sie gefolgt ist, von Zweifeln, Fehlern und den Erkenntnissen, die ihren Blick auf Hunde und Menschen verändert haben.
Eine ehrliche Folge über Gewalt im Hundetraining, Verantwortung, Veränderung und die Frage, was passiert, wenn wir bereit sind, unsere Überzeugungen zu hinterfragen.
Außerdem erfährst du:
Wie Elli früher über Hundeerziehung gedacht hat Warum sie bestimmte Methoden angewendet hat Was ihr Hund ihr über Kommunikation beigebracht hat Wie sich ihr Blick auf Hunde und Menschen verändert hat Warum Veränderung manchmal unbequem ist Und was mich in dieser Folge getriggert hat
Viel Freude beim Zuhören.
Jule 🩷
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16.06.2026
44 Minuten
In dieser Folge wird es persönlich: Elli interviewt mich zu meinem Weg als Hundetrainerin, Kommunikationscoach und Gründerin von DER TUT WAS.
Eine besondere Notiz zu dieser Folge: Sie wurde im Sommer 2025 aufgenommen. Akela lag währenddessen neben mir, hat geschlafen und geschnarcht. Ich konnte und wollte das nicht komplett herausschneiden. Dadurch ist er in dieser Folge ein kleines Stück verewigt – und bleibt hörbar in Erinnerung.
Elli und ich sprechen darüber, warum Momo für meine persönliche und berufliche Entwicklung so prägend war, was Hunde mir über Kommunikation beigebracht haben und warum ich Verhalten nie einfach nur als Verhalten sehe. Für mich steht dahinter immer die Frage:
**Warum tut der Hund, was er tut?**
Es geht um meinen Weg vom Lehramtsstudium zur Hundeschule, um Corona, Selbstständigkeit, Wachstum, Zweifel, Mut und die Menschen, die man um Rat fragen sollte – oder eben lieber nicht.
Außerdem sprechen wir über eine der wichtigsten Grundlagen meiner Arbeit: Hunde kommunizieren ständig. Oft sehr leise. Oft sehr fein. Und wenn wir Menschen diese leisen Signale übersehen, werden Hunde deutlicher. Nicht, weil sie „stur“, „ungehorsam“ oder „dominant“ sind, sondern weil sie gesehen und verstanden werden wollen.
Du erfährst in dieser Folge auch, warum ich Kommunikationscoaching in meine Arbeit aufgenommen habe, was lockere Leinen mit Beziehung zu tun haben, warum ich mit Hunden über Ersatzjagd und Futterbeutel arbeite und weshalb ich als vegan lebende Person einen Jagdschein gemacht habe.
# Kapitel & Zeitmarken
00:00 – Einstieg: Elli interviewt Jule
01:35 – Momo, der Hase und die Entscheidung gegen die Jagd
03:37 – Warum Missverstandenwerden Jules Arbeit geprägt hat
05:22 – Vom Unterrichten zur Hundeschule
07:43 – Selbstständigkeit, Hamburg, Goslar und Corona
10:10 – Was Jule ihrem früheren Ich sagen würde
12:37 – Zuhören, Sprache und die Grenzen von Worten
15:35 – Warum Kund*innen nichts tun müssen, was sie nicht verstehen
16:08 – Warum Jule Kommunikationscoach wurde
17:04 – Nicht nur hinhören, sondern hinsehen
18:13 – Warum tut er, was er tut?
19:01 – Verbindung beginnt, wenn der Mensch wirklich hinschaut
20:07 – Togo, Jagd und die Frage: Was kommuniziert der Hund?
22:49 – Beziehung statt „Der Hund muss“
24:22 – Gesellschaftliche Erwartungen an Hunde
26:10 – Artgerechte Kommunikation in beide Richtungen
27:59 – Wenn Jule an Grenzen kommt
29:07 – Warum es nie der Hund ist
30:18 – Weg von Zwang, hin zum Zuhören
31:26 – Wachstum, Weiterentwicklung und Jules Zukunft
34:51 – Warum Jule als Veganerin einen Jagdschein gemacht hat
37:02 – Worauf Jule stolz ist
38:20 – Erfüllung, Spuren hinterlassen und Menschen bewegen
38:58 – Was Akela, Ashoka und der Dackel Jule beigebracht haben
41:55 – Momo, Lini und das Erbe der Hunde
44:18 – Veränderung, Begleitung und Jules Rolle
45:21 – Klarheit oder Empathie?
46:01 – Mut oder Geduld?
46:39 – Abschluss mit Elli
# Mehr über DER TUT WAS
Wenn du dich in dieser Folge wiedergefunden hast und deinen Hund nicht länger nur „trainieren“, sondern wirklich verstehen möchtest, dann schau dich gern bei DER TUT WAS um.
Auf meiner Webseite findest du alle aktuellen Angebote, Einzelcoachings, Gruppen und Kurse in Goslar:
www.dertutwas.de
Und wenn du beim Hören an eine Person gedacht hast, die ihren Hund liebt, aber ihn manchmal einfach nicht versteht: Schick ihr diese Folge weiter. Vielleicht ist genau das der erste Schritt, den sie gerade braucht.
Eine besondere Notiz zu dieser Folge: Sie wurde im Sommer 2025 aufgenommen. Akela lag währenddessen neben mir, hat geschlafen und geschnarcht. Ich konnte und wollte das nicht komplett herausschneiden. Dadurch ist er in dieser Folge ein kleines Stück verewigt – und bleibt hörbar in Erinnerung.
Elli und ich sprechen darüber, warum Momo für meine persönliche und berufliche Entwicklung so prägend war, was Hunde mir über Kommunikation beigebracht haben und warum ich Verhalten nie einfach nur als Verhalten sehe. Für mich steht dahinter immer die Frage:
**Warum tut der Hund, was er tut?**
Es geht um meinen Weg vom Lehramtsstudium zur Hundeschule, um Corona, Selbstständigkeit, Wachstum, Zweifel, Mut und die Menschen, die man um Rat fragen sollte – oder eben lieber nicht.
Außerdem sprechen wir über eine der wichtigsten Grundlagen meiner Arbeit: Hunde kommunizieren ständig. Oft sehr leise. Oft sehr fein. Und wenn wir Menschen diese leisen Signale übersehen, werden Hunde deutlicher. Nicht, weil sie „stur“, „ungehorsam“ oder „dominant“ sind, sondern weil sie gesehen und verstanden werden wollen.
Du erfährst in dieser Folge auch, warum ich Kommunikationscoaching in meine Arbeit aufgenommen habe, was lockere Leinen mit Beziehung zu tun haben, warum ich mit Hunden über Ersatzjagd und Futterbeutel arbeite und weshalb ich als vegan lebende Person einen Jagdschein gemacht habe.
# Kapitel & Zeitmarken
00:00 – Einstieg: Elli interviewt Jule
01:35 – Momo, der Hase und die Entscheidung gegen die Jagd
03:37 – Warum Missverstandenwerden Jules Arbeit geprägt hat
05:22 – Vom Unterrichten zur Hundeschule
07:43 – Selbstständigkeit, Hamburg, Goslar und Corona
10:10 – Was Jule ihrem früheren Ich sagen würde
12:37 – Zuhören, Sprache und die Grenzen von Worten
15:35 – Warum Kund*innen nichts tun müssen, was sie nicht verstehen
16:08 – Warum Jule Kommunikationscoach wurde
17:04 – Nicht nur hinhören, sondern hinsehen
18:13 – Warum tut er, was er tut?
19:01 – Verbindung beginnt, wenn der Mensch wirklich hinschaut
20:07 – Togo, Jagd und die Frage: Was kommuniziert der Hund?
22:49 – Beziehung statt „Der Hund muss“
24:22 – Gesellschaftliche Erwartungen an Hunde
26:10 – Artgerechte Kommunikation in beide Richtungen
27:59 – Wenn Jule an Grenzen kommt
29:07 – Warum es nie der Hund ist
30:18 – Weg von Zwang, hin zum Zuhören
31:26 – Wachstum, Weiterentwicklung und Jules Zukunft
34:51 – Warum Jule als Veganerin einen Jagdschein gemacht hat
37:02 – Worauf Jule stolz ist
38:20 – Erfüllung, Spuren hinterlassen und Menschen bewegen
38:58 – Was Akela, Ashoka und der Dackel Jule beigebracht haben
41:55 – Momo, Lini und das Erbe der Hunde
44:18 – Veränderung, Begleitung und Jules Rolle
45:21 – Klarheit oder Empathie?
46:01 – Mut oder Geduld?
46:39 – Abschluss mit Elli
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Wenn du dich in dieser Folge wiedergefunden hast und deinen Hund nicht länger nur „trainieren“, sondern wirklich verstehen möchtest, dann schau dich gern bei DER TUT WAS um.
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Und wenn du beim Hören an eine Person gedacht hast, die ihren Hund liebt, aber ihn manchmal einfach nicht versteht: Schick ihr diese Folge weiter. Vielleicht ist genau das der erste Schritt, den sie gerade braucht.
Mehr
Über diesen Podcast
DER TUT WAS Podcast – was Hunde sichtbar machen ist für Menschen,
die ihren Hund lieben, aber ihn nicht immer verstehen. Jule
Rettberg spricht über Hunde als Sozialpartner, über Bedürfnisse,
Grenzen, Überforderung, Beziehung, Alltag und das, was Verhalten
sichtbar macht. Kein Sitz-Platz-Fuß-Podcast, keine schnellen 5
Tipps, kein „Der Hund muss funktionieren“. Sondern ehrliche
Gedanken, Geschichten aus der Hundeschule und neue Blickwinkel auf
Mensch und Hund.
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