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Wer für die Ukraine kämpfen kann, kriegt keinen Schutz mehr in der EU (Update)

Wer für die Ukraine kämpfen kann, kriegt keinen Schutz mehr in der EU (Update)

Was jetzt? vor 2 Monaten
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Ukrainische Männer im wehrfähigen Alter sollen künftig keinen
automatischen Aufenthaltstitel mehr erhalten, wenn sie neu in die
EU einreisen. Im Podcast berichtet ZEIT-Korrespondentin Olivia
Kortas, wie es den Männern geht, die sich vor dem Militärdienst
verstecken, und wie die ukrainische Gesellschaft auf jene Menschen
blickt, die bereits in die EU geflohen sind. Der Autokonzern
Volkswagen will 100.000 Stellen streichen – das sind doppelt so
viele wie bisher geplant. Warum VW jetzt doch mehr Mitarbeiter
entlassen will, erklärt Zacharias Zacharakis aus dem
ZEIT-Wirtschaftsressort. Außerdem im Update:  - Laut dem
deutschen Wetterdienst könnte es an diesem Wochenende mit
Temperaturen von bis zu 42 Grad am Sonntag so heiß wie noch nie
werden. - Im Prozess um den Anschlag auf den Magdeburger
Weihnachtsmarkt 2024 hat das Landgericht Magdeburg den Angeklagten
wegen Mordes in sechs Fällen und versuchten Mordes in mehr als 200
Fällen zu lebenslanger Haft verurteilt. Und sonst so? Wer
gegen Deutschland gewinnt, muss nicht zur Arbeit.   Moderation
und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links
zur Folge: Ukrainekrieg: EU will wehrfähigen Ukrainern keinen
Schutzstatus mehr gewähren Liveblog: Krieg gegen die
Ukraine: Justizministerin Hubig zu Antrittsbesuch in Kyjiw
eingetroffen Ukrainekarte aktuell: Russische Truppen rücken
bei Olexandriwka vor Liveblog: Hitzewelle: Autobahn 2 wegen
Hitzeschäden an zwei Stellen gesperrt Hitzewelle in
Europa: Warum diese Hitzewelle uns besonders belastet Anschlag
in Magdeburg: Höchststrafe für Anschlag auf Magdeburger
Weihnachtsmarkt Stellenabbau bei Volkswagen: Volkswagen will
offenbar weltweit bis zu 100.000 Stellen abbauen Ihre Meinung zu
unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer
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„Wer für die Ukraine kämpfen kann, kriegt keinen Schutz mehr in der EU (Update)“

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