Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 3 Wochen
Am Dienstagabend stand der Zugverkehr in Deutschland fast still.
Grund war eine Störung im digitalen Zugfunksystem GSM-R, über das
Lokführerinnen, Lokführer und Stellwerke kommunizieren. Wie das
passieren konnte, erklärt Jonas Schulze Pals aus dem
Wirtschaftsressort der ZEIT. Nach einem mutmaßlichen Messerangriff
in Göttingen ermittelt der Staatsschutz gegen einen 17-Jährigen.
Ein 23-jähriger Student wurde in der Nacht zu Sonntag
lebensgefährlich verletzt und liegt nach Angaben seines Anwalts
weiterhin auf der Intensivstation. Im Netz kursiert die
unbestätigte Behauptung, die Tat habe einen politischen Hintergrund
gehabt. Was über den Angriff und die Ermittlungen bekannt ist,
berichtet Dune Korth aus dem Ressort Investigative Recherche und
Daten der ZEIT. Außerdem im Update: Die Bundesanwaltschaft hat
im Zusammenhang mit der früheren Gazprom Germania GmbH mehrere
Gebäude in Berlin und Frankfurt durchsuchen lassen. Die Ermittler
gehen dem Verdacht nach, dass die deutsche Gasversorgung sabotiert
werden sollte. Eine Expertenkommission von Familienministerin Karin
Prien hat 56 Vorschläge für mehr Kinder- und Jugendschutz im Netz
vorgelegt. Es geht unter anderem um soziale Medien, Bildschirmzeit,
Medienbildung und Regeln für künstliche Intelligenz. Die
Organisation CLAIM meldet deutlich mehr antimuslimische Vorfälle in
Deutschland. Im vergangenen Jahr wurden mehr als 4.000 Fälle
erfasst, rund 1.000 mehr als im Jahr davor. Und sonst so:
Studierende demonstrieren gegen Spaghetti-Diktatur
Transparenzhinweis: In der Meldung zum Report über antimuslimische
Vorfälle in Deutschland haben wir versehentlich einen O-Ton falsch
zugeordnet. Wir bedauern das sehr und bitten den Fehler zu
entschuldigen. Wir haben die fehlerhafte Passage entfernt.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Philip-Johann
Moser Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge: Bundesweiter Bahnausfall: Plötzlich
standen alle Züge still Deutsche Bahn: Bahnverkehr steht wegen
technischer Störung bundesweit still Bahnstörung: Züge der
Deutschen Bahn fahren wieder Güterverkehr: Bundesverkehrsminister
Schnieder fordert Aufklärung nach Bahnstörung Zugverkehr: Was über
den Bahnausfall in ganz Deutschland bekannt ist Linke gegen rechte
Politik: Die Rechts-links-Schwäche Gazprom Germania GmbH: Razzia
wegen geplanter Sabotage der deutschen Erdgasversorgung
Social-Media-Verbot: Bundesfamilienministerin für 13 als
Altersgrenze bei Social Media Handynutzung: Familienministerin
fordert altersgerechte Handynutzung für Kinder Meldestelle Claim:
Zahl der antimuslimischen Vorfälle in Deutschland deutlich
gestiegen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören?
Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo
abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer
Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören?
Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts
und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls
Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie
jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und
hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Grund war eine Störung im digitalen Zugfunksystem GSM-R, über das
Lokführerinnen, Lokführer und Stellwerke kommunizieren. Wie das
passieren konnte, erklärt Jonas Schulze Pals aus dem
Wirtschaftsressort der ZEIT. Nach einem mutmaßlichen Messerangriff
in Göttingen ermittelt der Staatsschutz gegen einen 17-Jährigen.
Ein 23-jähriger Student wurde in der Nacht zu Sonntag
lebensgefährlich verletzt und liegt nach Angaben seines Anwalts
weiterhin auf der Intensivstation. Im Netz kursiert die
unbestätigte Behauptung, die Tat habe einen politischen Hintergrund
gehabt. Was über den Angriff und die Ermittlungen bekannt ist,
berichtet Dune Korth aus dem Ressort Investigative Recherche und
Daten der ZEIT. Außerdem im Update: Die Bundesanwaltschaft hat
im Zusammenhang mit der früheren Gazprom Germania GmbH mehrere
Gebäude in Berlin und Frankfurt durchsuchen lassen. Die Ermittler
gehen dem Verdacht nach, dass die deutsche Gasversorgung sabotiert
werden sollte. Eine Expertenkommission von Familienministerin Karin
Prien hat 56 Vorschläge für mehr Kinder- und Jugendschutz im Netz
vorgelegt. Es geht unter anderem um soziale Medien, Bildschirmzeit,
Medienbildung und Regeln für künstliche Intelligenz. Die
Organisation CLAIM meldet deutlich mehr antimuslimische Vorfälle in
Deutschland. Im vergangenen Jahr wurden mehr als 4.000 Fälle
erfasst, rund 1.000 mehr als im Jahr davor. Und sonst so:
Studierende demonstrieren gegen Spaghetti-Diktatur
Transparenzhinweis: In der Meldung zum Report über antimuslimische
Vorfälle in Deutschland haben wir versehentlich einen O-Ton falsch
zugeordnet. Wir bedauern das sehr und bitten den Fehler zu
entschuldigen. Wir haben die fehlerhafte Passage entfernt.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Philip-Johann
Moser Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge: Bundesweiter Bahnausfall: Plötzlich
standen alle Züge still Deutsche Bahn: Bahnverkehr steht wegen
technischer Störung bundesweit still Bahnstörung: Züge der
Deutschen Bahn fahren wieder Güterverkehr: Bundesverkehrsminister
Schnieder fordert Aufklärung nach Bahnstörung Zugverkehr: Was über
den Bahnausfall in ganz Deutschland bekannt ist Linke gegen rechte
Politik: Die Rechts-links-Schwäche Gazprom Germania GmbH: Razzia
wegen geplanter Sabotage der deutschen Erdgasversorgung
Social-Media-Verbot: Bundesfamilienministerin für 13 als
Altersgrenze bei Social Media Handynutzung: Familienministerin
fordert altersgerechte Handynutzung für Kinder Meldestelle Claim:
Zahl der antimuslimischen Vorfälle in Deutschland deutlich
gestiegen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören?
Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo
abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer
Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören?
Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts
und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls
Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie
jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und
hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Weitere Episoden
13 Minuten
vor 4 Tagen
10 Minuten
vor 5 Tagen
13 Minuten
vor 5 Tagen
11 Minuten
vor 6 Tagen
12 Minuten
vor 6 Tagen
Abonnenten
Freiburg
Berlin
Gottmadingen
Guntersblum
Göttingen
Mühlacker
München
Munich
wolfratshausen
Rehau
Thayngen
Heidelberg
Lüneburg
Berlin
Potsdam
Bensheim
Kritzendorf
Hildesheim
Berlin
Radebeul
Hamburg
gladbeck
Bodensee
Bonn
Berlin
Biebertal
Dillingen an der Donau
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.