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  4. Unspezifische Kreuzschmerzen: Wie gut hilft Osteopathie?
Der IGeL-Monitor hat vor wenigen Tagen seine aktuelle Bewertung
der Osteopathie bei unspezifischen Rückenschmerzen
veröffentlicht. In der heutigen Folge des IGeL-Podcast erläutert
Marion Danner, eine der Autorinnen, warum der Nutzen und Schaden
dieser Selbstzahlerleistung vom IGeL-Monitor erneut mit „unklar“
bewertet wurde.

Die Physiotherapeutin und Heilpraktikerin Kerstin Kempen aus Köln
erklärt, was genau man unter Osteopathie versteht und was das
alternative Verfahren von Physiotherapie unterscheidet. Sie
berichtet zudem, wie sie persönlich die osteopathische Behandlung
einsetzt. Rückenschmerzen zählen zu den am weitesten verbreiteten
Beschwerden und sind einer der häufigsten Gründe für
Arbeitsunfähigkeit.

Viele therapeutische Maßnahmen – darunter auch die Physiotherapie
– werden von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt. Die
Osteopathie hingegen ist eine selbst zu zahlende Individuelle
Gesundheitsleistung (IGeL). Viele gesetzliche Krankenkassen
bezuschussen die Leistung jedoch freiwillig. Viele Patientinnen
und Patienten setzen auf osteopathische Behandlungen als
Selbstzahlerleistung. Wer das für sich in Betracht zieht, sollte
sich über den zu erwartenden Nutzen und Schaden
informieren.

Zu Gast in dieser Folge:

Dr. Marion Danner, Diplom-Volkswirtin und
Gesundheitsökonomin

Kerstin Kempen, Physiotherapeutin und Heilpraktikerin

Links:

Pressemitteilung zur Bewertung  

Bewertung: Osteopathie bei unspezifischen
Kreuzschmerzen 

Vielen Dank dem Londoner Künstler Ketsa: Sein Stück „Beat Stick“
ist der Jingle des IGeL-Podcast. 
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„Unspezifische Kreuzschmerzen: Wie gut hilft Osteopathie?“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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