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vor 1 Monat
Die Bundesregierung hat ein Aktionsprogramm für eine stärkere
Kreislaufwirtschaft verabschiedet. Der Zwölf-Punkte-Plan soll bis
Ende 2027 umgesetzt werden und zielt darauf ab, Reparatur,
Wiederverwendung und Recycling von Produkten auszubauen. Dafür sind
zunächst 260 Millionen Euro vorgesehen. Umweltminister Carsten
Schneider (SPD) betonte, Deutschland sei stark auf importierte
Rohstoffe angewiesen. Eine funktionierende Kreislaufwirtschaft
könne die Abhängigkeit von internationalen Lieferketten verringern
und die Versorgungssicherheit erhöhen. Was genau geplant ist,
erläutert ZEIT-Korrespondentin Petra Pinzler aus der
Hauptstadtredaktion. Außerdem im Update: Auf der von Russland
besetzten Krim und im von Russland besetzten ukrainischen Gebiet
Luhansk kommt es zu Engpässen bei der Benzinversorgung. Die Ukraine
hat in den vergangenen Monaten wiederholt Raffinerien und andere
Einrichtungen der russischen Ölindustrie angegriffen. Welche Folgen
die Kraftstoffknappheit für die Bevölkerung hat, erläutert
ZEIT-Autor Denis Trubetskoy. Und sonst so? New Yorker Bürgermeister
hebt Schlafenszeit auf Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Rita Lauter, Ole Pflüger Mitarbeit: Celine Yasemin
Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Was
jetzt? / UN-Sicherheitsrat: Warum Deutschland wieder einen Sitz im
UN-Sicherheitsrat will UN-Sicherheitsrat: Johann Wadephul
verspricht starken Einsatz für Völkerrecht in UN UN-Sicherheitsrat:
Wadephul braucht 128 Stimmen im Finish gegen Österreich
UN-Sicherheitsrat: Johann Wadephul vor Wahl für Sitz im
UN-Sicherheitsrat optimistisch Kreislaufwirtschaft: Bundesregierung
beschließt Aktionsprogramm für Kreislaufwirtschaft Klimaaktivismus:
"Recycling wird überschätzt" Carsten Schneider: "Das sind richtig
geile Autos!" Verteilung von Rohstoffen: Hier liegen die Schätze
der modernen Welt Krim: Kein Frieden ohne die Krim Friedensplan für
die Ukraine: US-Plan sieht Abtretung von Donezk und Luhansk an
Russland vor Michael Kofman: »Das Kriegsziel der Ukraine ist
deutlich leichter zu erreichen« Lage in der Ukraine: Landbrücke
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Kreislaufwirtschaft verabschiedet. Der Zwölf-Punkte-Plan soll bis
Ende 2027 umgesetzt werden und zielt darauf ab, Reparatur,
Wiederverwendung und Recycling von Produkten auszubauen. Dafür sind
zunächst 260 Millionen Euro vorgesehen. Umweltminister Carsten
Schneider (SPD) betonte, Deutschland sei stark auf importierte
Rohstoffe angewiesen. Eine funktionierende Kreislaufwirtschaft
könne die Abhängigkeit von internationalen Lieferketten verringern
und die Versorgungssicherheit erhöhen. Was genau geplant ist,
erläutert ZEIT-Korrespondentin Petra Pinzler aus der
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besetzten Krim und im von Russland besetzten ukrainischen Gebiet
Luhansk kommt es zu Engpässen bei der Benzinversorgung. Die Ukraine
hat in den vergangenen Monaten wiederholt Raffinerien und andere
Einrichtungen der russischen Ölindustrie angegriffen. Welche Folgen
die Kraftstoffknappheit für die Bevölkerung hat, erläutert
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UN-Sicherheitsrat will UN-Sicherheitsrat: Johann Wadephul
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Wadephul braucht 128 Stimmen im Finish gegen Österreich
UN-Sicherheitsrat: Johann Wadephul vor Wahl für Sitz im
UN-Sicherheitsrat optimistisch Kreislaufwirtschaft: Bundesregierung
beschließt Aktionsprogramm für Kreislaufwirtschaft Klimaaktivismus:
"Recycling wird überschätzt" Carsten Schneider: "Das sind richtig
geile Autos!" Verteilung von Rohstoffen: Hier liegen die Schätze
der modernen Welt Krim: Kein Frieden ohne die Krim Friedensplan für
die Ukraine: US-Plan sieht Abtretung von Donezk und Luhansk an
Russland vor Michael Kofman: »Das Kriegsziel der Ukraine ist
deutlich leichter zu erreichen« Lage in der Ukraine: Landbrücke
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