Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Monat
Deutschland hat die Wahl für einen nichtständigen Sitz im
UN-Sicherheitsrat verpasst. Die 193 Mitgliedstaaten der Vereinten
Nationen entschieden sich bei der Abstimmung in New York
stattdessen für die Mitbewerber Österreich und Portugal. Als Gründe
galten unter anderem der späte Einstieg Deutschlands in den
Wahlkampf, die Konkurrenz durch die EU-Partner, sowie Kritik an der
deutschen Haltung im Nahostkonflikt. Es ist das erste Mal, dass
eine deutsche Bewerbung für das wichtigste UN-Gremium scheitert.
Was diese Entscheidung nun für Deutschlands Rolle in der Welt
bedeutet, ordnet Lenz Jacobsen, Redakteur im Politischen
Feuilleton, ein. Im zweiten Jahr seiner Amtszeit stößt
US-Präsident Donald Trump auf wachsenden Widerstand. So hat das
US-Repräsentantenhaus symbolisch für einen Abzug des Militärs aus
Kampfhandlungen mit dem Iran gestimmt. Auch in der Republikanischen
Partei gab es Kritik an einem geplanten Entschädigungsfonds. Warum
Donald Trump derzeit an Zustimmung verliert und was das für seine
Zukunft bedeutet, ordnet Paul Middelhoff, US-Korrespondent der ZEIT
ein. Außerdem im Update: Der Europäische Gerichtshof hat
entschieden, dass deutsche Leistungskürzungen für abgelehnte
Asylbewerber gegen EU-Recht verstoßen. Grundlegende Bedarfe wie
Kleidung und Haushaltsprodukte dürfen demnach nicht gestrichen
werden. Geklagt hatte ein Asylbewerber aus Afghanistan, dem zwar
Unterkunft, Essen und medizinische Versorgung gewährt wurden,
jedoch keine Mittel für weitere Grundbedürfnisse. Und sonst
so? Künstliche Ostsee-Insel wird versteigert Moderation und
Produktion: Henrik Oerding Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links
zur Folge: Was jetzt? / UN-Sicherheitsrat: Warum Deutschland
wieder einen Sitz im UN-Sicherheitsrat will UN-Sicherheitsrat:
Wadephul braucht 128 Stimmen im Finish gegen Österreich Presseschau
zur UN-Wahlniederlage: »Schallende Ohrfeige für die deutsche
Diplomatie« UN-Sicherheitsrat: Johann Wadephul vor Wahl für Sitz im
UN-Sicherheitsrat optimistisch UN-Sicherheitsrat: Deutsche Arroganz
Johann Wadephul bei den UN: Das verflixte siebte Mal Donald Trump:
Diesen Widerstand ist er nicht gewohnt Sie wollen mehr exklusive
Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie
hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die
Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden
Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit
Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4
Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern
auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.
Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle
unter 30 Jahren.
UN-Sicherheitsrat verpasst. Die 193 Mitgliedstaaten der Vereinten
Nationen entschieden sich bei der Abstimmung in New York
stattdessen für die Mitbewerber Österreich und Portugal. Als Gründe
galten unter anderem der späte Einstieg Deutschlands in den
Wahlkampf, die Konkurrenz durch die EU-Partner, sowie Kritik an der
deutschen Haltung im Nahostkonflikt. Es ist das erste Mal, dass
eine deutsche Bewerbung für das wichtigste UN-Gremium scheitert.
Was diese Entscheidung nun für Deutschlands Rolle in der Welt
bedeutet, ordnet Lenz Jacobsen, Redakteur im Politischen
Feuilleton, ein. Im zweiten Jahr seiner Amtszeit stößt
US-Präsident Donald Trump auf wachsenden Widerstand. So hat das
US-Repräsentantenhaus symbolisch für einen Abzug des Militärs aus
Kampfhandlungen mit dem Iran gestimmt. Auch in der Republikanischen
Partei gab es Kritik an einem geplanten Entschädigungsfonds. Warum
Donald Trump derzeit an Zustimmung verliert und was das für seine
Zukunft bedeutet, ordnet Paul Middelhoff, US-Korrespondent der ZEIT
ein. Außerdem im Update: Der Europäische Gerichtshof hat
entschieden, dass deutsche Leistungskürzungen für abgelehnte
Asylbewerber gegen EU-Recht verstoßen. Grundlegende Bedarfe wie
Kleidung und Haushaltsprodukte dürfen demnach nicht gestrichen
werden. Geklagt hatte ein Asylbewerber aus Afghanistan, dem zwar
Unterkunft, Essen und medizinische Versorgung gewährt wurden,
jedoch keine Mittel für weitere Grundbedürfnisse. Und sonst
so? Künstliche Ostsee-Insel wird versteigert Moderation und
Produktion: Henrik Oerding Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links
zur Folge: Was jetzt? / UN-Sicherheitsrat: Warum Deutschland
wieder einen Sitz im UN-Sicherheitsrat will UN-Sicherheitsrat:
Wadephul braucht 128 Stimmen im Finish gegen Österreich Presseschau
zur UN-Wahlniederlage: »Schallende Ohrfeige für die deutsche
Diplomatie« UN-Sicherheitsrat: Johann Wadephul vor Wahl für Sitz im
UN-Sicherheitsrat optimistisch UN-Sicherheitsrat: Deutsche Arroganz
Johann Wadephul bei den UN: Das verflixte siebte Mal Donald Trump:
Diesen Widerstand ist er nicht gewohnt Sie wollen mehr exklusive
Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie
hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die
Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden
Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit
Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4
Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern
auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.
Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle
unter 30 Jahren.
Weitere Episoden
13 Minuten
vor 4 Tagen
10 Minuten
vor 5 Tagen
13 Minuten
vor 5 Tagen
11 Minuten
vor 6 Tagen
12 Minuten
vor 6 Tagen
Abonnenten
Freiburg
Berlin
Gottmadingen
Guntersblum
Göttingen
Mühlacker
München
Munich
wolfratshausen
Rehau
Thayngen
Heidelberg
Lüneburg
Berlin
Potsdam
Bensheim
Kritzendorf
Hildesheim
Berlin
Radebeul
Hamburg
gladbeck
Bodensee
Bonn
Berlin
Biebertal
Dillingen an der Donau
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.