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Beschreibung
vor 1 Monat
Im Libanon ist es trotz einer erneuerten, von den USA unterstützten
Waffenruhe erneut zu Kämpfen gekommen. Bereits kurz nach der
Vereinbarung wurden Angriffe der Hisbollah auf den Norden Israels
und israelische Luftangriffe im Libanon gemeldet. Die vom Iran
unterstützte Hisbollah-Miliz lehnt die Waffenruhe in der aktuellen
Form ab. In einer Erklärung forderte sie einen umfassenden
Waffenstillstand, der auch ein Ende der israelischen Angriffe und
den Rückzug Israels aus dem Süden des Libanon umfassen müsse.
Welche Ziele Israel im Libanon verfolgt, erläutert
ZEIT-Nahostkorrespondentin Steffi Hentschke. Im Zuge der
Debatte über den neuen Wehrdienst in Deutschland bietet die
Linkspartei Schulungen zur Kriegsdienstverweigerung an. In Gießen
nahmen junge Menschen an einem Training teil, in dem sie lernten,
wie Anträge auf Verweigerung des Wehrdienstes begründet und
gestellt werden und wie sie künftig andere dabei beraten können.
Hintergrund ist die politische Diskussion über die künftige
Ausgestaltung des Wehrdienstes. Auch wenn dieser derzeit freiwillig
ist, steigt die Zahl der Kriegsdienstverweigerungsanträge wieder
an. Wer aus Sicht der Linkspartei das Land im Ernstfall
verteidigen soll, erklärt Anastasia Tikhomirova, Redakteurin im
Politikressort der ZEIT. Und sonst so? Ein ICE heißt jetzt
Knuffingen Moderation und Produktion: Imre Balzer Redaktion: Ole
Pflüger Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle Fragen,
Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge: Libanon: Netanjahu droht die
Niederlage Krieg in Nahost: Israel und Libanon einigen sich auf
Umsetzung der Waffenruhe Südlibanon: Wie weit wird Israel im
Libanon gehen? Krieg im Nahen Osten: Hisbollah lehnt verlängerte
Waffenruhe zwischen Israel und Libanon ab Waffenruhe im Nahen
Osten: Israel zieht Truppen trotz Waffenruhe vorerst nicht aus dem
Libanon ab Wehrdienstgesetz: Röwekamp fordert Klarheit zu
Auslandsaufenthalten im neuen Wehrdienst Die Linke: Die
Gewissensoffensive Bundeswehr: Würden Sie Wehrdienst leisten?
Wehrdienst: Bundestag beschließt neues Wehrdienstgesetz Bundeswehr:
Zahl der Kriegsdienstverweigerer steigt weiter an Sie wollen mehr
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Waffenruhe erneut zu Kämpfen gekommen. Bereits kurz nach der
Vereinbarung wurden Angriffe der Hisbollah auf den Norden Israels
und israelische Luftangriffe im Libanon gemeldet. Die vom Iran
unterstützte Hisbollah-Miliz lehnt die Waffenruhe in der aktuellen
Form ab. In einer Erklärung forderte sie einen umfassenden
Waffenstillstand, der auch ein Ende der israelischen Angriffe und
den Rückzug Israels aus dem Süden des Libanon umfassen müsse.
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wie Anträge auf Verweigerung des Wehrdienstes begründet und
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Hintergrund ist die politische Diskussion über die künftige
Ausgestaltung des Wehrdienstes. Auch wenn dieser derzeit freiwillig
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Umsetzung der Waffenruhe Südlibanon: Wie weit wird Israel im
Libanon gehen? Krieg im Nahen Osten: Hisbollah lehnt verlängerte
Waffenruhe zwischen Israel und Libanon ab Waffenruhe im Nahen
Osten: Israel zieht Truppen trotz Waffenruhe vorerst nicht aus dem
Libanon ab Wehrdienstgesetz: Röwekamp fordert Klarheit zu
Auslandsaufenthalten im neuen Wehrdienst Die Linke: Die
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