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  4. Warum plötzlich Millionen Bücher im Müll landen – scobel
1
Warum landen plötzlich so viele Bücher im Müll? Und was sagt das
über unsere Gesellschaft aus? Während Wohnraum knapper wird,
Menschen umziehen oder ihre Häuser verlassen, geschieht etwas
Erstaunliches: Ganze Privatbibliotheken werden aufgelöst. Tausende
Bücher, oft voller Notizen, Gedanken und Lebensgeschichte,
verschwinden in Containern oder auf dem Recyclinghof. Doch geht
dabei nur Papier verloren oder auch ein Teil unseres kulturellen
Gedächtnisses? In dieser Ausgabe geht es um Bücher, Wissen,
Erinnerung, Bildung, Digitalisierung und die Frage, welche Rolle
analoge Medien im Zeitalter von Künstlicher Intelligenz noch
spielen. Warum lehnen Bibliotheken viele Bücherschenkungen ab?
Warum lesen junge Menschen immer weniger? Und weshalb könnten
gedruckte Bücher gerade in einer Welt voller KI-generierter Inhalte
wichtiger werden als je zuvor? Neue Ausgaben immer donnerstags, 19
Uhr. 0:00 Intro 1:24 Das Bücher-Boomer-Problem 6:27 Das
Bücher-Problem: Erklärt von einem Umzugs-Spezialisten 10:21
Allgemeine Bücher- und Lese-Aversion? 15:59 Warum Bibliotheken Nein
sagen 20:25 Noch zwei Thesen… harald schmidt: bücher wegschmeißen.
am besten verschweißt https://youtu.be/guAqz02be3k Moderation,
Recherche & Skript: Gert Scobel Zeichnungen: Claus Ast Eine
Produktion der probono Fernsehproduktion GmbH: Anja Görner,
Friedrich Küppersbusch, Jürgen Ohls, Kim Plettemeier, Maxie Römhild
und René Fischell Mit Unterstützung von: Alexander Hollmer,
Annluise-Sophie Schröter, Arne Clasvogt und Pascal Hadré Finanziert
wird dieser Kanal vom gemeinnützigen AVE Institut für Achtsamkeit,
Verbundenheit, Engagement ( https://ave-institut.de/). Fragen und
Anregungen gerne jederzeit per Mail an scobel@probono.tv. Und
Tschüss. #scobel

Kommentare (1)

Wi
witchcraft vor 2 Monaten

Ich glaube, hier ist Herr Scobel ein wenig über das Ziel hinausgeschossen. Sogenannte Schundliteratur gab es schon immer und da inzwischen fast jefder Zeit hat, ein Buch zu schreiben oder schreiben zu lassen (Kramer, Carpendale, steigt die Anzahl der Bücher mit mur wenig geistigen Nährert überproprtional. Und auch von der grausamen Nazizeit lösen wir uns so laangsam und das eine oder andere Buch ist schon von den 30er/40er Jahrgängen in den Ofen katapultiert worden, wo es dann noch einmal nützlich ist. Andere Bücher - wie z.B Gödel Escher Bach bleiben davon verschont. Man hat sie nicht gelesen aber sie geben einem eine intellektuelle/woke Aura. Ja, Bücher sind Konsumgüter. Das eine oder andere ist von individueller Beseutung, andere sind halt Fastfood. Lesen und gut.Was vor 5 Jahren in der Bücher Bestsellerliste war, ist heute vergessen. Das Verlagswesen weiß, wie man an ein Spiegel-Hirschgeweih kommt. Es ist eben auch ein Wirtschaftszweig. Die alten Klassiker: Über Jahre gefiltert - und aus Zeiten, wo Schreiben denen vorbehalten war, die etwas zu sagen hatten und sich auch ausdrücken konnten. Aber die Sprache ist veraltet und die Motive wurden x-fach von moderneren Büchern übernommen und in einer modernen Sprache für diese Generation aufbereitet. Und ob jeder, der eine große Binliothek hat oder in den Medien versichert, er könne Bücher nicht wegschmeissen, das auch so meint oder sich auch nur eine kultivierte woke Aura zulegen will... das bleibt offen. Was bleibt? Freida McFAdden? Precht? Tartt? Kung? und wenn ja - wofür? Staussymbol oder Wiedervorlage oder als Ehrenkunde, weil man sich durch die Wälzer oder anspruchsvolle Literatur

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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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