Warum plötzlich Millionen Bücher im Müll landen – scobel
scobel
vor 3 Monaten
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28:22
Kommentare (1)
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Ich glaube, hier ist Herr Scobel ein wenig über das Ziel hinausgeschossen. Sogenannte Schundliteratur gab es schon immer und da inzwischen fast jefder Zeit hat, ein Buch zu schreiben oder schreiben zu lassen (Kramer, Carpendale, steigt die Anzahl der Bücher mit mur wenig geistigen Nährert überproprtional. Und auch von der grausamen Nazizeit lösen wir uns so laangsam und das eine oder andere Buch ist schon von den 30er/40er Jahrgängen in den Ofen katapultiert worden, wo es dann noch einmal nützlich ist. Andere Bücher - wie z.B Gödel Escher Bach bleiben davon verschont. Man hat sie nicht gelesen aber sie geben einem eine intellektuelle/woke Aura. Ja, Bücher sind Konsumgüter. Das eine oder andere ist von individueller Beseutung, andere sind halt Fastfood. Lesen und gut.Was vor 5 Jahren in der Bücher Bestsellerliste war, ist heute vergessen. Das Verlagswesen weiß, wie man an ein Spiegel-Hirschgeweih kommt. Es ist eben auch ein Wirtschaftszweig. Die alten Klassiker: Über Jahre gefiltert - und aus Zeiten, wo Schreiben denen vorbehalten war, die etwas zu sagen hatten und sich auch ausdrücken konnten. Aber die Sprache ist veraltet und die Motive wurden x-fach von moderneren Büchern übernommen und in einer modernen Sprache für diese Generation aufbereitet. Und ob jeder, der eine große Binliothek hat oder in den Medien versichert, er könne Bücher nicht wegschmeissen, das auch so meint oder sich auch nur eine kultivierte woke Aura zulegen will... das bleibt offen. Was bleibt? Freida McFAdden? Precht? Tartt? Kung? und wenn ja - wofür? Staussymbol oder Wiedervorlage oder als Ehrenkunde, weil man sich durch die Wälzer oder anspruchsvolle Literatur