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Beschreibung
vor 1 Monat
Seit Kurzem ist wieder vom Ebolavirus die Rede. Die Krankheit ist
vor einigen Wochen erneut im Osten der Demokratischen Republik
Kongo ausgebrochen. Mehr als 1.000 Infektionen und fast 250
mutmaßliche Todesfälle melden die Behörden aktuell. Die Ausbreitung
verläuft derart rasant, dass sie sogar das Tempo der größten
Ebolaepidemie aus dem Jahr 2014 übertrifft. Damals starben
insgesamt über 11.000 Menschen. Die WHO hat bereits den
internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen, das Nachbarland
Uganda schloss die gemeinsame Grenze. Das hochansteckende Virus
überträgt sich über Körperflüssigkeiten und endet je nach
Versorgungslage für 30 bis 90 Prozent der Erkrankten mit dem Tod.
Anna Carthaus aus dem ZEIT-Gesundheitsressort erklärt im Podcast,
warum die Eindämmung des Virus so schwer ist und was ihr ein Arzt
vor Ort über die Lage berichtet hat. Das Wärmeplanungsgesetz setzt
deutsche Kommunen massiv unter Druck. Bis 2030 soll fast ein
Drittel und bis 2045 sogar 80 Prozent der Wärme aus erneuerbaren
Energien oder Abwärme gewonnen werden. Eine bisher kaum genutzte
Lösung für das Problem könnten Flusswärmepumpen sein. Die Anlagen
entziehen dem Flusswasser mithilfe von Wärmetauschern Energie und
leiten es danach leicht abgekühlt wieder zurück. Einer Studie der
TU Braunschweig zufolge könnten so theoretisch bis zu 94 Prozent
des gesamten deutschen Wärmebedarf von Haushalten, Handel und
Dienstleistungsbetriebe gedeckt werden. Trotz des enormen
Potenzials wird die Technologie bisher kaum genutzt. Welche Hürden
dem Bau und Betrieb von Flusswärmepumpen im Weg stehen und wie sich
die Abkühlung des Wassers auf die Fische und Pflanzen im Wasser
auswirkt, erklärt Maike Rademaker. Sie arbeitet als freie Autorin
für DIE ZEIT und beschäftigt sich mit Umwelt- und
Arbeitsmarktthemen. Und sonst so? Wie es aussieht, wenn
Musiklegenden Abschied nehmen, kann man hier und hier sehen. Und
sonst so? Wie es aussieht, wenn Musiklegenden Abschied nehmen, kann
man hier und hier sehen. Moderation und Produktion:
Hanna Heim Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Christina
Felschen und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge: Ebola-Ausbruch im Kongo: Die Kinder
essen einmal am Tag, die Erwachsenen jeden zweiten
Ebola-Ausbruch: So rasant verlief noch kein Ebola-Ausbruch
Behandlung von Ebola-Patienten: Wie Ärzte Ebola in Deutschland
behandeln Energiemonitor: Die wichtigsten Daten zur
Energieversorgung – täglich aktualisiert Energiemonitor: Daten
und Visualisierungen zur Energiewende Ausstieg aus fossiler
Energie: So klappt’s mit dem Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas
Doku: Paul McCartney: Ein Mann auf der Flucht Doku: Die Toten Hosen
– Das letzte Album Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT
hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues
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vor einigen Wochen erneut im Osten der Demokratischen Republik
Kongo ausgebrochen. Mehr als 1.000 Infektionen und fast 250
mutmaßliche Todesfälle melden die Behörden aktuell. Die Ausbreitung
verläuft derart rasant, dass sie sogar das Tempo der größten
Ebolaepidemie aus dem Jahr 2014 übertrifft. Damals starben
insgesamt über 11.000 Menschen. Die WHO hat bereits den
internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen, das Nachbarland
Uganda schloss die gemeinsame Grenze. Das hochansteckende Virus
überträgt sich über Körperflüssigkeiten und endet je nach
Versorgungslage für 30 bis 90 Prozent der Erkrankten mit dem Tod.
Anna Carthaus aus dem ZEIT-Gesundheitsressort erklärt im Podcast,
warum die Eindämmung des Virus so schwer ist und was ihr ein Arzt
vor Ort über die Lage berichtet hat. Das Wärmeplanungsgesetz setzt
deutsche Kommunen massiv unter Druck. Bis 2030 soll fast ein
Drittel und bis 2045 sogar 80 Prozent der Wärme aus erneuerbaren
Energien oder Abwärme gewonnen werden. Eine bisher kaum genutzte
Lösung für das Problem könnten Flusswärmepumpen sein. Die Anlagen
entziehen dem Flusswasser mithilfe von Wärmetauschern Energie und
leiten es danach leicht abgekühlt wieder zurück. Einer Studie der
TU Braunschweig zufolge könnten so theoretisch bis zu 94 Prozent
des gesamten deutschen Wärmebedarf von Haushalten, Handel und
Dienstleistungsbetriebe gedeckt werden. Trotz des enormen
Potenzials wird die Technologie bisher kaum genutzt. Welche Hürden
dem Bau und Betrieb von Flusswärmepumpen im Weg stehen und wie sich
die Abkühlung des Wassers auf die Fische und Pflanzen im Wasser
auswirkt, erklärt Maike Rademaker. Sie arbeitet als freie Autorin
für DIE ZEIT und beschäftigt sich mit Umwelt- und
Arbeitsmarktthemen. Und sonst so? Wie es aussieht, wenn
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Hanna Heim Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Christina
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Energieversorgung – täglich aktualisiert Energiemonitor: Daten
und Visualisierungen zur Energiewende Ausstieg aus fossiler
Energie: So klappt’s mit dem Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas
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