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Die LinkedIn-Unternehmensseite wird im Industriemittelstand oft
wie eine digitale Visitenkarte behandelt: Logo hochladen, kurze
Beschreibung rein, fertig.

In dieser Folge zeigt Anes Cavka, warum die Unternehmensseite
heute ein Vertrauenselement im digitalen Vertrieb ist. Einkäufer,
Bewerber und Partner prüfen den Auftritt, bevor sie Kontakt
aufnehmen. Vier Fragen muss die Seite in wenigen Sekunden
beantworten: Wer ist das Unternehmen, was bietet es an, für wen
ist es relevant und warum sollte man ihm vertrauen.

Konkret geht es um Logo und Banner, einen Beschreibungstext ohne
austauschbare Floskeln, die klare Benennung von Leistungen wie
CNC-Zerspanung, Sondermaschinenbau oder Schaltschrankbau, einen
regelmäßigen Content-Rhythmus und die strategische Einbindung der
persönlichen Profile von Geschäftsführung und Vertrieb. Dazu die
typischen Fehler, die Anes bei Industrieunternehmen immer wieder
sieht.

3 Key Learnings

Konkret schlägt allgemein. „Ihr verlässlicher Partner für
Qualität und Innovation“ ist austauschbar. Benennen Sie Verfahren,
Bauteile und Zielbranchen so konkret, dass die Zielgruppe die
Relevanz sofort erkennt.Persönliche Profile erreichen im B2B meist
mehr Menschen als die Firmenseite. Geschäftsführung, Vertriebs- und
Technikleitung sollten die Unternehmensbeiträge aktiv teilen und
kommentieren.Beweisen statt behaupten. Fallstudien,
Vorher-Nachher-Beispiele, Zahlen und Zertifizierungen wirken
stärker als Werbebotschaften. Bei Geheimhaltung reicht die
anonymisierte Variante: „Für einen Hersteller aus der
Nutzfahrzeugindustrie haben wir …“

Timestamps

00:00 LinkedIn-Unternehmensseite: die wichtigsten Stellschrauben

02:10 Warum die Unternehmensseite der erste Eindruck ist

02:59 Logo und Banner mit klarer Botschaft

03:59 Beschreibungstext: konkret statt austauschbar

05:04 Leistungen und Spezialisierungen klar benennen

05:28 Regelmäßig Inhalte statt sporadischer Beiträge

06:12 Strategisch kommunizieren statt wahllos posten

07:16 Mitarbeiterprofile mitdenken

08:02 Referenzen und Ergebnisse sichtbar machen

08:39 Call to Action nicht vergessen

09:16 Typische Fehler auf Unternehmensseiten

12:37 Fazit und erster Prüfschritt

Reinhören lohnt sich!

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„#294 - LinkedIn-Unternehmensseite optimieren: Die wichtigsten Stellschrauben in der Industrie“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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