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Kennst du das?

Du scrollst durch TikTok oder Instagram und plötzlich erkennst du
dich in einem Video wieder.

ADHS. Trauma. Hochsensibilität. Neurodiversität.

Und auf einmal denkst du:

Vielleicht ist genau das mein Problem.

Psychologisches Wissen ist heute überall verfügbar. Und das kann
unglaublich hilfreich sein.

Aber ich beobachte in meiner Coachingpraxis auch etwas anderes:

Immer mehr Menschen beginnen Gespräche über sich selbst mit einer
Diagnose.

In dieser Folge von Mutig, Mutig sprechen wir über eine
Entwicklung, die gerade überall sichtbar ist:

Die neue Kultur der Selbstdiagnose.

Und über eine Frage, die dabei oft zu kurz kommt:

Hilft mir dieses Label wirklich – oder beginnt es gerade, mich
zu begrenzen?

Du erfährst in dieser Folge:

Warum psychologische Begriffe auf Social Media gerade überall
auftauchen

Wieso Selbstdiagnosen oft mehr mit Orientierung als mit
Klarheit zu tun haben

Was Labels im beruflichen Kontext mit unserem Selbstbild
machen können

Wie du erkennst, ob dich eine Erklärung gerade unterstützt
oder begrenzt

Den Label-Check: eine einfache Coachingreflexion für
deinen Alltag

Denn psychologisches Wissen kann uns helfen, uns selbst besser zu
verstehen.

Aber wir sind immer mehr als die Kategorien, in die wir uns
einordnen.

Eine Diagnose kann etwas erklären.

Aber sie sollte nicht definieren, wer du bist.

Wenn du dich also schon einmal gefragt hast,

ob mit dir „etwas nicht stimmt“ – hör rein.

Vielleicht bist du einfach mehr als die Erklärung, die du gerade
gefunden hast.

Teile die Folge gern mit jemandem, der sich auch manchmal fragt,
was wirklich hinter all diesen Labels steckt.

Mutig, Mutig beginnt immer bei dir.

Mehr zu mir findet ihr hier:

Website: https://www.martinaleisten.com

Instagram:
https://www.instagram.com/martina_leisten_mutmacherin/
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„Solo-Talk #031 - Wie du mehr bist als deine TikTokDiagnose“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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