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S3-Update Schizophrenie (1/4): Diagnostik, Katatonie & ICD-11
Deep Dive

Herzlich willkommen zum ersten Teil meiner vierteiligen Reihe zur
neuen S3-Leitlinie Schizophrenie (Living
Guideline). Ich bereite mich gerade selbst auf die
Facharztprüfung vor und nutze die Zeit unterwegs, um mir die
neuen Inhalte „auf die Ohren“ zu packen. Da dachte ich mir: Warum
nicht gleich teilen? Zusammen mit meiner KI-Unterstützung habe
ich die wichtigsten Fakten so aufbereitet, dass wir sie effizient
beim Autofahren, Sport oder in der Pause verinnerlichen können.

Was ich in dieser Folge für uns zusammengefasst
habe:

ICD-11 Transformation: Wir verabschieden uns
von den klassischen Subtypen (paranoid, hebephren etc.). Ich
schaue mir an, warum wir jetzt in
Symptom-Dimensionen denken und wie das
unsere Phänomenologie schärft.

Update Katatonie: Sie ist kein bloßes
Anhängsel mehr. Wir besprechen die neue Rolle der Katatonie
als eigenständige Kategorie und was das für
die Kodierung und die klinische Aufmerksamkeit bedeutet.

Organik-Check: Wenn es „knifflig“ wird – ich
gehe tief in die leitliniengerechte Ausschlussdiagnostik. Von
der obligaten Bildgebung bis zum gezielten
Antikörper-Screening bei Verdacht auf
Autoimmunenzephalitiden.

Früherkennung: Wie identifizieren wir den
klinischen Risikozustand (UHR) wirklich und
warum zählt bei der DUP (Duration of Untreated
Psychosis) buchstäblich jeder Tag?

Ein kompakter Deep Dive von mir für euch – perfekt für alle, die
gerade selbst büffeln oder ihr Wissen zur „Living Guideline“
auffrischen wollen. Ich hoffe, ihr habt Freude daran und es hilft
euch genauso wie mir!

Vorschau: In der nächsten Folge schauen wir uns
dann das „große Besteck“ der Pharmakotherapie an
– von den First-Line-Strategien bis zum Management
therapieresistenter Verläufe.
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„S3 DeepDive Schizophrenie 1 - Diagnostik im Umbruch“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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