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Social Media und Jugendschutz: Braucht es neue Grenzen?

Social Media und Jugendschutz: Braucht es neue Grenzen?

Forum vor 5 Monaten
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Soziale Medien sind für viele Jugendliche fester Teil des Lebens.
Gleichzeitig wächst die Sorge vor Überforderung, Abhängigkeit und
schädlichen Inhalten. Braucht es deshalb strengere Regeln zum
Schutz von Kindern und Jugendlichen? Tiktok, Instagram, Snapchat:
Kinder und Jugendliche sind heute früh auf Social Media unterwegs.
Gleichzeitig nehmen die Bedenken zu, dass die Plattformen süchtig
machen, den Schlaf stören, die Konzentration schwächen und
psychischen Druck auslösen. Es geht um Mobbing, problematische
Inhalte, Schönheitsideale und die Frage, was soziale Medien mit der
Entwicklung von Kindern und Jugendlichen machen. Auch in der
Schweiz wird die Debatte intensiver. Kinder- und
Jugendorganisationen fordern mehr Schutz, politisch wird über
strengere Regeln und Altersgrenzen diskutiert. Andere warnen davor,
mit einem Mindestalter ein Problem lösen zu wollen, das sich
technisch leicht umgehen lässt. Sie sagen: Entscheidend sind
Medienkompetenz, Begleitung und mehr Verantwortung der Plattformen.
Braucht es also in der Schweiz ein Mindestalter für Social Media?
Würde das Kinder und Jugendliche wirksam schützen oder wäre es vor
allem Symbolpolitik? Und wer trägt die Verantwortung: der Staat,
die Eltern, die Schule oder die Plattformen? Darüber diskutieren im
Forum: · Pro Mindestalter: Jörg Berger, Verband Schulleiterinnen
und Schulleiter Schweiz · Contra Mindestalter: Mirco Manetsch,
Medienpädagoge
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„Social Media und Jugendschutz: Braucht es neue Grenzen?“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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