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Warum Christen im Südlibanon ihre Dörfer nicht verlassen

Warum Christen im Südlibanon ihre Dörfer nicht verlassen

Was jetzt? vor 5 Monaten
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Auch an den Osterfeiertagen hat Israel im Libanon Angriffe
durchgerührt. Israels Armee greift dabei vor allem die Vororte der
Hauptstadt Beirut an, in denen die Hisbollah mutmaßlich viele
Unterstützerinnen und Unterstützer hat. Der israelische
Verteidigungsminister Israel Katz kündigte an, etwa 30 Kilometer
libanesisches Staatsgebiet bis zum Fluss Litani besetzen zu wollen.
Für die ZEIT berichtet Stella Männer aus dem Libanon, wieso viele
Christen ihre Häuser nicht verlassen wollen und wie sehr die
Hisbollah tatsächlich geschwächt ist. Russland hat seit Beginn des
Krieges Zehntausende Kinder aus der Ukraine entführt. Es handele
sich um Waisen, lautet die russische Propaganda. Das ist jedoch
falsch, viele Kinder sind den Familien entrissen. Eine Mutter, die
es geschafft hat, nach vier Jahren Krieg ihre Kinder aus russischer
Entführung zu befreien, ist Tetjana Petriw. Ihre zwei Kinder sind
die einzigen von einer größeren Gruppe an Kindern, die es
zurückgeschafft haben. Wie Petriw es geschafft hat, ihre Kinder
zurückzuholen und wieso Russland sie entführt hat, berichtet Olivia
Kortas, Korrespondentin der ZEIT in der Ukraine.  Und sonst
so? Gottgleiche Leistung: Jurastudent schafft 18 Punkte in
Examensklausur. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Mitarbeit: Mathias Peer und Benjamin Probst Alle Folgen
unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links
zur Folge: Beschuss im Libanon: "Wenn es sein muss, bis zum Ende"
Libanon: "Es herrschte totale Panik" Verschleppte Kinder in
Russland: Drei Jahre, drei Monate, 22 Tage Ukraine: "Die
Gehirnwäsche stürzt die Kinder in eine schwere Krise" Ihre Meinung
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„Warum Christen im Südlibanon ihre Dörfer nicht verlassen“

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