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  4. #60 Tiny House bauen ist kein Pinterest-Projekt – meine Woche in der Messy Middle
Letzte Woche wollte ich mein Tiny House am liebsten wieder
verkaufen.

Es hat mich so hart gestresst alles…

Diese Woche habe ich fünf Tage darin geschlafen - gebaut,
geschraubt, geschwitzt – und ab heute wird es tatsächlich zum
ersten Mal vermietet!

Tadaaaaa - a dream vision comes true!!

In dieser Folge erzähle ich von meiner echten
Tiny-House-Baustellen-Woche: vom Widerstand am Anfang, vom Stress
rund um Strom, Perfektionismus und Kontrolle – und davon, was
passiert ist, als ich angefangen habe einfach zu machen.

Mein größtes Learning:

Ich kann Räume nicht im Kopf planen.

Ich muss im Raum sein, Dinge anfassen, bauen, ausprobieren. Erst
wenn etwas durch die Hände nach außen fließt, entsteht Klarheit.

Und noch etwas wurde mir diese Woche sehr klar:

Tiny House bauen ist kein Pinterest-Projekt.

Es ist ein Prozess. Genau wie jedes andere Wohn - Bauprojekt
auch.

Ja, auch mit Zweifeln, Chaos, Improvisation – und genau diesem
„messy middle“, in der viele aufgeben und auch ich am liebsten
hingeschmissen hätte!

In dieser Folge geht es um:

– Tiny House bauen in der Realität

– dass Räume sich erst beim Machen machen

– Perfektionismus vs. Liquidität

– und warum manchmal genau dann Lösungen auftauchen, wenn man den
Druck loslässt.

Mein Tiny House ist noch lange nicht perfekt – aber es
funktioniert.

Und vielleicht ist genau das das größte Learning dieser Woche.

Wenn du den Tiny-Haus-Prozess sehen willst, schau gern in mein
Instagram Highlight „Tiny Hausbau“

https://www.instagram.com/s/aGlnaGxpZ2h0OjE4MTA0MTgwODk5Njc4NDgx?igsh=bnlzZmg0ZTFrcXZ4

Und wenn du meine 2-wöchige Sonntagskolumne zu all diesen Themen
lesen magst, kannst du dich hier anmelden ️

https://kokon-spaces.de/#newsi
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„#60 Tiny House bauen ist kein Pinterest-Projekt – meine Woche in der Messy Middle“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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