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LinkedIn wird in vielen Unternehmen noch immer wie ein
klassisches Leadgenerierungstool behandelt.

Kampagne starten, Nachrichten verschicken, Leads zählen – fertig.

Doch genau hier beginnt laut Steffen Wetzel eines der größten
Missverständnisse im B2B-Vertrieb.

In dieser Solo-Episode erklärt er, warum LinkedIn völlig anders
funktioniert als viele Marketing-Kanäle und weshalb kurzfristige
Erwartungen oft dazu führen, dass Projekte viel zu früh
abgebrochen werden.

Stattdessen beschreibt er LinkedIn als ein langfristiges System
zum Aufbau von Reputation und Beziehungen. Wer im B2B neue Kunden
gewinnen will, muss zunächst Vertrauen aufbauen – und genau dafür
braucht es Zeit.

In dieser Folge geht es unter anderem um:

warum das Denken in „Leads“ im B2B oft zu kurz greift

weshalb LinkedIn eher ein langfristiges Beziehungs- und
Reputationsspiel ist

wie sich Gespräche und Aufträge oft erst Monate nach der
ersten Aktivität entwickeln

warum viele Unternehmen ihre LinkedIn-Strategie zu früh
beenden

und weshalb eine Planung über mindestens zwölf Monate
realistischer ist

Steffen zeigt außerdem, wie sich langfristige Aktivität auf
LinkedIn kumulativ auswirkt: mehr Kontakte, mehr Sichtbarkeit und
immer stärkere Netzwerkeffekte.

Die zentrale Botschaft dieser Episode:

LinkedIn funktioniert selten als kurzfristige Leadmaschine – aber
sehr gut als langfristiger Vertriebskanal für
B2B-Geschäftsbeziehungen.

Mehr über LinkedIn-Strategien, Trainings und Agenturleistungen
von Steffen Wetzel findest Du hier:

https://www.leadin-sales-system.com

Weitere Podcastfolgen rund um B2B-Vertrieb, LinkedIn und Personal
Branding findest Du hier:

https://www.steffenwetzel.com/podcast-business-and-impact-unplugged/
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„#73: Warum LinkedIn keine reine Leadgenerierungs-Plattform im B2B ist“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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