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  4. 12 – Poulenc: Dialogues des Carmélites
Wie weit ist man bereit zu gehen, um für seine Überzeugungen
einzustehen? Die Nonnen in Francis Poulencs Oper „Dialogues des
Carmélites“ von 1957 finden: bis in den Tod. Jedenfalls wenn die
Alternative ist, mitten im Terrorregime der Jakobiner während der
französischen Revolution alles aufzugeben, woran sie glauben: Die
Kirche. Ihr Gelübde. Gott.

Die Primadonnen besuchen die Produktion der Semperoper Dresden
(Regie: Jetske Mijnssen, Musikalische Leitung: Marie Jacquot).
Sie erzählen, warum die „Dialogues“ zu ihren Lieblingsopern
gehören, streiten sich über den Schluss der Inszenierung und
überlegen, was diese Oper mit der aktuellen Wehrpflichtdebatte
gemein hat.

 

Hier gibt es den Trailer der Semperoper und hier die Playlist zur
Folge auf Spotify.

 

MusikalischeLeitung: Marie Jacquot

Inszenierung: Jetske Mijnssen

Bühnenbild: Ben Baur

Kostüme: Gideon Davey

Choreografie: Lillian Stillwell

Licht: Franck Evin

Choreinstudierung: Jan Hoffmann

Dramaturgie: Kathrin Brunner, Dorothee Harpain

Sächsischer Staatsopernchor Dresden

Sächsische Staatskapelle Dresden

 

Le Marquis de la Force: Michael Kraus

Blanche, seine Tochter: Marjukka Tepponen bzw. Tara Erraught

Le Chevalier, sein Sohn: Julien Dran

Madame de Croissy: Evelyn Herlitzius

Madame Lidoine: Sinéad Campbell Wallace

Mère Marie: Julie Boulianne

Sœur Constance: Rosalia Cid

Mère Jeanne: Michal Doron

Sœur Mathilde: Nicole Chirka

Beichtvater: Simeon Esper

Erster Kommissar: Jürgen Müller

Zweiter Kommissar: Vladyslav Buialskyi

Kerkermeister: Martin-Jan Nijhof

Offizier: Anton Beliaev

Thierry: Yu He

 

Zitierte Musikbeispiele

Aufnahme mit dem Chœurs et Orchestre Du Théatre National De
L'Opéra unter Pierre Dervaux mit Denise Duval (Blanche de la
Force),  Denise Scharley (Madame De Croissy), Régine Crespin
(Madame Lidoine), Rita Gorr (Mère Marie), Liliane Berton (Sœur
Constance) bzw.

Originalbeispiele mit freundlicher Genehmigung der Semperoper
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„12 – Poulenc: Dialogues des Carmélites“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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