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Begegnungen: Wie bleibt die re:publica ein "Hoffnungsort", Andreas Gebhard?

Begegnungen: Wie bleibt die re:publica ein "Hoffnungsort", Andreas Gebhard?

re:publicast vor 8 Monaten
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Der re:publicast ist zurück! Auf dem Weg zur re:publica 2026 in
Berlin melden wir uns mit vier Folgen, die auf der re:publica im
Rahmen des Reeperbahn Festivals in Hamburg 2025 entstanden sind.
Mit dabei in der ersten Folge ist Andreas Gebhard, Mitgründer und
Geschäftsführer der re:publica. Mit re:publicast-Host Jonas Ross
spricht Andreas darüber, wie die re:publica sich in den letzten
Jahren verändert hat, welche Folgen die Pandemie für die Arbeit an
einem solchen Festival hatte und vor allem: warum es so dringend
echte Begegnungen und analogen Austausch braucht, um über die
Zukunft der digitalen Gesellschaft zu diskutieren. Wie kann es
gelingen, noch mehr Menschen für die Gestaltung des digitalen Raums
zu gewinnen? Wie bleibt man unabhängig in Zeiten wirtschaftlicher
Herausforderungen? Und wie gelingt es, an digitalen Utopien
festzuhalten – in Zeiten der Polykrisen? Andreas Gebhard nannte die
re:publica einmal einen Seismografen für die Trends und
Entwicklungen der digitalen Gesellschaft. Angesichts ständiger
Erregungen und rasanter politischer und gesellschaftlicher
Verschiebungen müsste dieser Seismograf ja eigentlich ständig
ausschlagen. Wie man dabei den Überblick behält und schlussendlich
eine Plattform für konstruktiven Austausch bleibt, darum geht es in
dieser Folge.
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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