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In dieser Folge des Lila Büchersommers ist Autor Hugo Tepest zu
Gast, dessen Essay „Sind Penisse real?“ am 1. August
erschienen ist. Hugo erzählt, was es heißt, sich als trans Mann
mit einem Körperteil auseinanderzusetzen, das gleichzeitig
Sehnsuchtsort, Identitätsmarker, Macht-Symbol und
Projektionsfläche für Unsicherheit sein kann. Wir reden über die
kulturelle Besessenheit mit Penissen und darüber, warum der Penis
zwar omnipräsent, aber selten ehrlich verhandelt wird.

Hugo und Lena sprechen außerdem darüber, warum Männlichkeit in
feministischen Räumen fast ausschließlich negativ aufgeladen ist.
Hugo erzählt, wie sich das für jemanden anfühlt, der selbst
feministisch geprägt ist, aber gleichzeitig gerade auf der Suche
nach seiner eigenen Männlichkeit ist. Es geht um den
FLINTA-Begriff, um die Notwendigkeit von queerem Austausch, um
solidarische Leser*innen und um Ambivalenzen.

Infos zu unseren Werbepartnern und zum Podcast.

Wir haben ein Buch geschrieben!

Am 9. September erscheint „Resist! Weich bleiben in
harten Zeiten“ beim Leykam-Verlag.

Danke an alle, die den Lila Podcast unterstützen

Leider reichen die Crowdfunding-Einnahmen weiterhin kaum, um alle
zwei Wochen eine Folge zu veröffentlichen. Darum freuen wir uns
weiterhin über jede Unterstützung.

Links und Hintergründe

„Sind Penisse real?“, erschienen im Piper Verlag

Hugo Tepest: Homepage

Hugo Tepest Instagram

Refinery29: „Zeit im Grünen gegen PMS: Ist da wirklich was
dran?“

Weiter Lila-Folgen zum Thema

Trans sein und Feminismus: Hintergrund und Diskussion zum
Selbstbestimmungsgesetz – mit Tessa Ganserer, Katja Husen, Hagen
Löwenberg und Leah Oswald

Are men okay? Feministische Perspektiven auf Männlichkeit –
mit Fikri Anıl Altıntaş (Teil 1)

Transkript

Wir freuen uns, euch seit Kurzem auch ein Transkript zur
Verfügung stellen zu können. Das Transkript wird automatisch
erstellt. Ihr findet es auf unserer Website.

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„Sind Penisse real? – mit Hugo Tepest“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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