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Update: Wie Teile der Wirtschaft der AfD die Hand reichen

Update: Wie Teile der Wirtschaft der AfD die Hand reichen

Was jetzt? vor 9 Monaten
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Der Verband der Familienunternehmer hat seine strenge Abgrenzung
zur AfD beendet. Das "Kontaktverbot sei aufgehoben", sagte
Verbandspräsidentin Marie-Christine Ostermann
dem Handelsblatt. Der Verband wolle die AfD stattdessen ab
sofort inhaltlich stellen, die Partei aber weiterhin nicht als
Koalitionspartner einer Regierung sehen. Vertreter von CDU, SPD und
Grünen kritisierten den Schritt. Die Deutsche Bank kündigte als
Reaktion einen Vertrag mit dem Verband. Wird die AfD damit auch in
Wirtschaftskreisen zunehmend normalisiert? Und warum sollte den
Unternehmerinnen das gelingen, was andere schon lange probieren?
Diese Fragen beantwortet Jens Tönnesmann, Wirtschaftsredakteur der
ZEIT, der den Verband gut kennt.  Der Rentenstreit innerhalb
der Regierungskoalition geht auch auf dem Deutschen Arbeitgebertag
weiter. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) sagte in einer
Rede: "Ich bin sehr klar darin, dass wir dieses Gesetz jetzt
beschließen sollten, wie wir es vorgelegt haben."
Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger stellte sich wiederum hinter die
Gruppe an jungen Unions-Abgeordneten, die das Gesetzespaket zur
Rente ablehnt. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz und
Arbeitsministerin Bärbel Bas äußerten sich. Ferdinand Otto
berichtet im Podcast, ob sich die Positionen nach dem heutigen Tag
angenähert haben.  Die Ukraine hat sich nach eigenen Angaben
mit den USA auf einen Plan für Frieden mit Russland geeinigt. Der
Sekretär des nationalen Sicherheitsrats der Ukraine, Rustem
Umjerow, schrieb von einer "Übereinkunft über die wichtigsten
Bestimmungen des in Genf ausgehandelten Abkommens." Der ukrainische
Präsident Wolodymyr Selenskyj will noch in dieser Woche nach
Washington, D. C. reisen, um mit Präsident Donald Trump persönlich
zu verhandeln. Und sonst so? Der Weg zu einer guten Beziehung mit
der Schwiegermutter. Außerdem zum Tag gegen Gewalt an Frauen: -
Tötungsdelikte an Frauen 2024: Und dann malt er ein Herz mit ihrem
Blut ans Fenster - Femizide: Eine Fessel, die Frauen rettet -
Gewalt gegen Frauen: Nicht die Frauen, die Täter müssen handeln -
Hinweise und Kampagnenmaterial der UN - Was Männer für die
Sicherheit von Frauen tun können  Moderation und Produktion:
Fabian Scheler Redaktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden
Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge Tötungsdelikte
an Frauen 2024: Und dann malt er ein Herz mit ihrem Blut ans
Fenster Brandmauer-Debatte: Die Kosten der Brandmauer sind hoch –
und doch braucht es sie Rentendebatte: Und schuld daran ist nur die
SPD Rentenstreit in der Union: "Die Koalition an der Rentenfrage
scheitern zu lassen, wäre Wahnsinn" Krieg in der Ukraine: Ukraine
und USA sollen sich auf Plan geeinigt haben Ihre Meinung zu unseren
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bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen
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