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  4. Episode 12: Vitamin D - das Sonnenvitamin, das eigentlich ein Hormon ist!
Vitamin D – klingt harmlos, oder? Aber es kann dein Leben
verändern!

Tom hatte einen Wert von 14,7.

Er dachte: „Passt schon – die Sonne scheint ja ab und zu.“

Ich sage: „Sorry, 14,7 ist kein Wert. Das ist ein Weckruf!“

Stell dir vor …

​Du kannst endlich wieder tief und erholsam schlafen

​Deine Stimmung kann stabil bleiben – ohne ständiges Auf und
Ab.

​Erkältungen? Könnten lange her sein.

​Und du verstehst, wie Vitamin D wirklich in deinem Körper
wirken kann.

Klingt gut?

Dann hör jetzt rein – in meinen neuen Podcast!

Deine Sam

P.s. und wie versprochen findest du hier auch die Literaturliste
mit den wissenschaftlichen Studien!

Strukturierte Literaturliste mit wissenschaftlichen Studien

​Knochenstoffwechsel, Kalzium/Phosphat, Rachitis, Osteoporose

​Holick MF. (2007). Vitamin D deficiency. N Engl J Med.
357(3):266–81. doi.org/10.1056/NEJMra070553

​Muskelkraft, Myopathie, Sturzrisiko

​Ceglia L. (2009). Vitamin D and skeletal muscle tissue and
function. Mol Aspects Med. 29(6):407–14.
doi.org/10.1016/j.mam.2008.07.002

​Immunsystem, Infektanfälligkeit, Autoimmunerkrankungen

​Aranow C. (2011). Vitamin D and the immune system. J
Investig Med. 59(6):881–6. doi.org/10.2310/JIM.0b013e31821b8755

​Martineau AR et al. (2017). Vitamin D supplementation to
prevent acute respiratory tract infections: systematic review and
meta-analysis of individual participant data. BMJ. 356:i6583.
doi.org/10.1136/bmj.i6583

​Chronische Entzündungen

​Guillot X et al. (2010). Vitamin D and inflammation. Joint
Bone Spine. 77(6):552–7. doi.org/10.1016/j.jbspin.2010.09.018

​Berridge MJ. (2017). Vitamin D and inflammation: the
cytokine paradox. J Steroid Biochem Mol Biol. 173:104–12.
doi.org/10.1016/j.jsbmb.2016.11.002

​Zellproliferation, Apoptose, Anti-Krebs-Effekte

​Garland CF et al. (2006). The role of vitamin D in cancer
prevention. Am J Public Health. 96(2):252–61.
doi.org/10.2105/AJPH.2004.045260

​Stoffwechsel, Diabetes Typ 2, Insulinsensitivität

​Pittas AG et al. (2007). Vitamin D and calcium intake in
relation to type 2 diabetes in women. Diabetes Care. 29(3):650–6.
doi.org/10.2337/diacare.29.03.06.dc05-2322

​Neuroprotektion, Alzheimer, Depression

​Eyles DW et al. (2013). Vitamin D, cognition and Alzheimer’s
disease: the therapeutic benefit is in the D-tails. J Steroid
Biochem Mol Biol. 138:90–8. doi.org/10.1016/j.jsbmb.2013.03.004

​Anglin RE et al. (2013). Vitamin D deficiency and depression
in adults: systematic review and meta-analysis. Br J Psychiatry.
202(2):100–7. doi.org/10.1192/bjp.bp.111.106666

​Telomerpflege & Anti-Aging

​Richards JB et al. (2007). Higher serum vitamin D
concentrations are associated with longer leukocyte telomere
length in women. Am J Clin Nutr. 86(5):1420–5.
doi.org/10.1093/ajcn/86.5.1420

​Zhu H et al. (2012). Vitamin D and telomere length in 6,000
U.S. adults: a NHANES study. Clin Endocrinol (Oxf). 77(6):934–9.
doi.org/10.1111/j.1365-2265.2012.04426.x

​Darmbarriere, Hautschutz, Mikrobiom

​Kong J et al. (2008). Novel role of the vitamin D receptor
in maintaining the integrity of the intestinal mucosal barrier.
Am J Physiol Gastrointest Liver Physiol. 294(1):G208–16.
doi.org/10.1152/ajpgi.00398.2007

​Schauber J et al. (2007). Vitamin D and innate immunity in
the skin. J Invest Dermatol. 127(3):434–45.
doi.org/10.1038/sj.jid.5700624

​Kardiovaskuläre Gesundheit

​Pilz S et al. (2009). Vitamin D and cardiovascular disease:
update and outlook. Scand J Clin Lab Invest Suppl. 243:83–91.
doi.org/10.1080/00365510903164627

​Wang TJ et al. (2008). Vitamin D deficiency and risk of
cardiovascular disease. Circulation. 117(4):503–11.
doi.org/10.1161/CIRCULATIONAHA.107.706127
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„Episode 12: Vitamin D - das Sonnenvitamin, das eigentlich ein Hormon ist!“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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