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Fast hätten wir uns nicht getraut, die Folge zu veröffentlichen.
Denn wir sagen: Doch, es gibt schwierige Menschen. Nicht nur
ungehörte Bedürfnisse oder schiefe Strukturen. - Was für sie
typisch ist und was das mit #Hochsensibilität zu
tun hat :

Coaches denken vor allem im Komplex „Verhalten und System“. Also
in Dingen, die sich ändern lassen.

Und nicht in festen Charaktereigenschaften.

Trotzdem reden Janett und ich in dieser Folge über "schwierige
Menschen". Also nicht nur über konkrete Verhaltensweisen, sondern
über einen Charakterzug.

Nun sind wir auch Coaches. Widersprechen wir uns damit?

Zunächst einmal: Bei Berlin Alley hören seit vielen Jahren in
Organisationen aufmerksam zu und immer wieder wird von Personen
gesprochen, die grundsätzlich die Arbeit erschweren.

Das haben wir einmal unter die Lupe genommen.

Uns ist aufgefallen, dass diese Personen nicht einfach nur
unbequem oder in bestimmten Punkten nervig sind. Sie haben u. a.
Folgendes gemeinsam:

Sie setzen ihre Sonderbedürfnisse absolut und tragen ein dichtes
Kostüm aus langen Schlipsen, auf die man treten MUSS.

Sie zeigen mangelnde Kompromiss- und Veränderungsbereitschaft und
verweigern den DIALOG über Spannungen, die durch sie entstehen.

Sie messen grundsätzlich mit ZWEIERLEI MASS, wenn es um
wechselseitige Ansprüche geht.

In der aktuellen Folge von „Gut und Gerne“ vertiefen wir:

- Welche Erfahrungen haben wir mit schwierigen Menschen gemacht?

- Was kann man konkret tun, wenn man mit ihnen konfrontiert ist?

- Was hat das mit Hochsensibilität zu tun? (Spoiler: Wir sehen
starke Korellationen: Defizite werden zu Edeleigenschaften
umgedeutet.)

Macht es für dich Sinn, von schwierigen Menschen zu reden?
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„Doch, es gibt schwierige Menschen“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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